Neueste Objekte
-
© Thomas Robbin
Hauptbahnhof Aachen
52064 Aachen
-
© Michael Kramer
Schloss Alme
59929 Brilon
-
© Wolfgang Poguntke
Schloss Laer
59872 Meschede
-
© Dietmar Rabich
Historischer Stadtkern Telgte
48291 Telgte
-
© Foto: Caspar Sessler
Neues Rathaus Ostbevern
48346 Ostbevern
-
© Thomas Robbin
Historisches Rathaus Rietberg
33397 Rietberg
-
© Thomas Robbin
Pfarrkirche St. Johannes Baptist Rietberg
33397 Rietberg
-
© Andreas Schüring
Umbau und Erweiterung Atelier- und Wohnhaus
48151 Münster
-
© Raimond Spekking
Bahnhof Köln-Messe/Deutz mit Ottoplatz
50679 Köln
-
© Foto: Stefan Schilling
Wohnbebauung Vorgebirgsgärten
50968 Köln
Im Fokus
Die Reihe „Baukunst im Fokus“ versammelt thematische Beiträge zu ausgewählten Bauwerken, Architektinnen und Architekten sowie aktuellen Entwicklungen der Baukultur in Nordrhein-Westfalen.
Im Mittelpunkt stehen sowohl historische als auch zeitgenössische Positionen, die exemplarisch für architektonische, künstlerische und gesellschaftliche Fragestellungen stehen.
Epochen
-
© Thomas Robbin
Gegenwart
-
© Thomas Robbin
Postmoderne
-
© Thomas Robbin
1950er-70er Jahre
-
© Thomas Robbin
Moderne
-
© Thomas Robbin
Reformarchitektur
-
© Thomas Robbin
Jugendstil
-
© Thomas Robbin
Historismus
-
© Thomas Robbin
Klassizismus
-
© Thomas Robbin
Barock
-
© Thomas Robbin
Renaissance
-
© Thomas Vogt
Gotik
-
© Thomas Robbin
Romanik
-
© Thomas Robbin
Vorromanik
-
© Thomas Vogt
Römische Antike
Objektkommentare
© Thomas Vogt
Stiftsruine "Kleine Marienkirche" Lippstadt
"Ich störe mich an dem Eingangswort 'Trotz …': In dem hochmittelalterlichen Bauboom, in dem auch diese Kirche errichtet wurde, gab es eine stürmische Stilentwicklung, während die Bauzeiten sich oft auf Jahrzehnte streckten. Daher war es normal, wenn eine Kirche – wie auch diese – romanisch begonnen, frühgotisch weitergebaut, schließlich mit hochgotischen Bauteilen vollendet wurde. Irgendwann fand man alte Gebäudeteile altmodisch, oder ersetzte sie durch geräumigere. Chöre sollten Platz für ausufernde Zeremonien bieten, Kirchenschiffe für die Bevölkerungszunahme der Gemeinden. Zudem baute man oft ohne genauen Plan, und genaue statische Berechnungen gab es noch gar nicht. Daher ist so manches Bauwerk teilweise eingestürzt, manchmal schon als Neubau, manchmal nach Jahrhunderten. Der Ersatz sollte stabiler werden als der Problembau, musste sich also von dem eingestürzten unterscheiden. Aber auch nach Bränden ersetze man meist nicht originalgetreu, sondern lieber nach der neuesten Mode. Hier bei der Lippstädter Stiftkirche ist der Nonnenchor eindeutig der älteste Teil, aber in seiner Funktion ungewöhnlich; normalerweise verfolgten die Nonnen von einer Westempore aus die im Ostchor von Priestern gehaltene Messe. Und die Stilverteilung der Fenster der Halle irritiert: Das südliche Ostfenster ist romanisch. Die Fenster der Südwand werden nach Westen Schritt für Schritt moderner, aber an der Nordwand erscheint das westlichste Joch wieder sehr altertümlich. "
© Thomas Robbin
Museum für Ostasiatische Kunst
"Schön, dass das Haus jetzt hier aufgenommen ist. Leider sind die Fotos kaum aussagekräftig und der Text beschreibt die Sammlung anstelle des Gebäudes, was weder dessen architektonischer Bedeutung noch dem Standort (Baukunst NRW) gerecht wird. M. E. eins der unterschätzten "Architekturschätze" unserer Stadt - unbedingt besuchenswert mit idyllischer Café-Terrasse "
© Robbin, Thomas
Historisches Rathaus Bocholt
"Sehr guter Bericht über das wunderschöne Rathaus in Bocholt,Kompliment!!Ich hätte noch gern gewußt,wie der Spruch lautet der sich,ich glaube,über dem Eingang,befindet.Er hat mit der Fleischhalle zu tun und dem Fleisch das dort abgeliefert wurde.Kann ihn leider im I-Net nirgendwo finden,schade!!!Ansonsten,wie bereits gesagt,prima Bericht.Liebe Grüße Ulla"
© Kungfuman
Siedlung Altenhof II
"Gerade hier zeigt sich der Wahn immenser Steuer Verschwendung und wie Bürger und Eigentümer der Häuser gegängelt und fast schon enteignet werden. Es ist ein gutes Zeugnis was zeigt nach welcher Willkür die Verantwortlichen Behörden hier und wem etwas bewilligen und wem nicht. Hinter jedem Zaun, Strauch oder Farbanstrich steht eine Geschichte der Behördendenwillkür."