Neueste Objekte
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© Günter Lebek
Grüner Weiler I
48161 Münster
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© Alexander Ludwig Obst & Marion Schmieding
FIEGE Logistik, X-Dock
48155 Münster
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© FOTO: ROLANDBORGMANN.COM
Wohnquartier FRML (Friesenring / Ecke Martin-Luther-Straße)
48147 Münster
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© Hans Jürgen Landes
Neubau Hörsaalzentrum R14, Campus Essen
45127 Essen
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© Tim Kögler Fotografie
Schelmenturm
40789 Monheim am Rhein
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© Frank Vincentz (begradigt)
Haus Cleff in Remscheid
42855 Remscheid
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© Stefan Didam - Schmallenberg
Kloster Grafschaft
57392 Schmallenberg
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© Thomas Vogt
Wallfahrtskirche St. Mariä Heimsuchung in Marienheide
51709 Marienheide
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© Thomas Robbin
St. Marien in Neuss
41460 Neuss
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© Raimond Spekking
Kaiser-Wilhelm-Museum
47798 Krefeld
Im Fokus
Die Reihe „Baukunst im Fokus“ versammelt thematische Beiträge zu ausgewählten Bauwerken, Architektinnen und Architekten sowie aktuellen Entwicklungen der Baukultur in Nordrhein-Westfalen.
Im Mittelpunkt stehen sowohl historische als auch zeitgenössische Positionen, die exemplarisch für architektonische, künstlerische und gesellschaftliche Fragestellungen stehen.
Epochen
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© Thomas Robbin
Gegenwart
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© Thomas Robbin
Postmoderne
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© Thomas Robbin
1950er-70er Jahre
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© Thomas Robbin
Moderne
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© Thomas Robbin
Reformarchitektur
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© Thomas Robbin
Jugendstil
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© Thomas Robbin
Historismus
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© Thomas Robbin
Klassizismus
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© Thomas Robbin
Barock
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© Thomas Robbin
Renaissance
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© Thomas Vogt
Gotik
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© Thomas Robbin
Romanik
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© Thomas Robbin
Vorromanik
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© Thomas Vogt
Römische Antike
Objektkommentare
© Bildarchiv Monheim GmbH / Florian Monheim
Kloster Steinfeld
"Was bedeutet die Schlange an der Eingangstor zur Basilika des Klosters Steinfeld in der Eifel/ Bistum Aachen? "
© Thomas Robbin
Musiktheater im Revier (MIR)
"Es sind insgesamt 2 große und 2 kleine Schwammreliefs sowie zwei großflächige Gips(?)Reliefs. Die großen Reliefs sind im oberen Foyer, die beiden kleinen im Eingangsfoyer (Zuschauergarderoben). - Die größten Werke, die Yves Klein schuf!"
© Robbin, Thomas
Halde Hoheward
"Am Wochenende machte ich mich auf, dieses Objekt mal aus der Nähe zu betrachten. Je nach Parkplatzwahl, gestaltet sich der Ausfstieg auf die Halde als Spaziergang oder - wie in meinem Fall - zu einer kleinen 1-stündigen Wanderung. Da das Wetter recht gut mitspielte, war diese Strecke ganz gut zu bewältigen. Bereits auf dem Weg nach oben wurde ich mit wunderbaren Ausblicken über die begrünte Industrielandschaft belohnt. Dabei fand ich auch die hier ebenfalls vorgestellte Drachenbrücke. Oben angekommen, entfaltete sich ein wunderbarer Rundumblick über alle Nachbarstädte. Das Horizontalobservatorium ist leider zur Zeit nicht zugänglich und durch einen Bauzaun abgesperrt. Grund ist ein Bruch in der Ringkonstruktion, der erst kürzlich geflickt wurde und seither durch 2 Gerüste gestützt wird. Die Sonnenuhr bietet mit Industriebauten und jeder Menge Grün im Hintergrund ein hervorragendes Fotomotiv. Man fühlt sich auf dem Plateau ein wenig wie auf dem Olymp. Der Aufstieg hat sich auf jeden Fall gelohnt und im Ganzen zu einem schönen, sonnigen Wandertag mitten im Pott entwickelt. Wer direkt an der Drachenbrücke parkt, verkürzt den Fußweg nach oben übrigens auf ca. 20 Minuten. Kann ich - so oder so - jedem nur empfehlen!"
© Thomas Robbin
Schauspielhaus Düsseldorf
"Schauspielhaus Düsseldorf : Grundsteinlegung : 16. 05. 1965 Eröffnung : 16. 01. 1970 Das Fassadenprofil besteht aus sendzimier - verzinktem Stahlblech 1,5 mm dick mit Kunststoffbeschichtung als Korrosionsschutz der damaligen Firma Thyssen Industrie GmbH. Mit freundlichem Gruß W. K."