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Forum Castrop-Rauxel
Forum Castrop-Rauxel, © Thomas Robbin
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Objekte mit Videos

Im Fokus

Die Reihe „Baukunst im Fokus“ versammelt thematische Beiträge zu ausgewählten Bauwerken, Architektinnen und Architekten sowie aktuellen Entwicklungen der Baukultur in Nordrhein-Westfalen.

Im Mittelpunkt stehen sowohl historische als auch zeitgenössische Positionen, die exemplarisch für architektonische, künstlerische und gesellschaftliche Fragestellungen stehen.

Themenübersicht

Medienhafen Düsseldorf

Heute gilt der Medienhafen als ein gelungenes Beispiel für die Umwandlung ehemaliger Industrie- und Hafenflächen in urbane Lebensräume. Er zeigt architektonische Vielfalt und ist ein Symbol für den Strukturwandel.

Rokoko under Construction

Die Ausstellung „Rokoko under Construction – The Making of Schloss Augustusburg“ zeigt den jahrzehntelangen Entstehungsprozess eines der bedeutendsten Bauwerke dieser Epoche. Weitere Objekte des Rokoko auf baukunst-nrw.

Objektkommentare

Burg Calenberg

Burg Calenberg

"Eigentümer auf gar keinen Fall ansprechen, wenn der zufällig am Eingang steht, man wird direkt angepflaumt, was einem einfiele, zu fragen, ob man mal angucken dürfte"

St. Gereon Köln

St. Gereon Köln

"Das Emporengeschoss hat gotische Arkaden aber Rundbogenfenster. Die beiden Geschosse darüber sind aber perfekt gotisch, gleichsam die Vollendung der französischen Frühgotik (Gothique primitif), die in Frankreich bald nach 1180 endete. Der Bauzeit entsprechend darüber hinaus gehen der polygonale Grundriss (in der französischen Gotik ab 1185) und das Westfenster des Laufganggeschosses. Dieses hat (im Unterschied zum Plattenmaßwerk der hohen Obergaden) das erste Profilmaßwerk Deutschlands, steht also am Beginn der Hochgotik."

Halde Norddeutschland

Halde Norddeutschland

"Weithin sichtbar ist das 2006 errichtete "Hallenhaus", eine Stahlkonstruktion in Form eines Haus-Skeletts. Es ist Symbol sowohl der hiesigen Landwirtschafts- als auch Industriearchitektur; gleichzeitig soll es den Strukturwandel markieren. Das Stahl-Skelett selbst ruht, der Akropolis in Athen ähnlich, auf einem "Sockel", welcher als klare, umlaufende bauliche Kante angelegt ist und damit eine harte Abgrenzung zum Gelände bildet. Das Gelände schließt sich mit einem Höhenunterschied von ca. 40 bis 45 cm an, so dass man den Sockel als Sitzstufe nutzten kann. Die Stahlmodule selbst sind aus HEA-Profilen (breite Doppel-T-Träger) konstruiert, die mit Pigmentfarbe (Deutsche Bundesbahn Norm) anthrazit gestrichen wurden. Das Hallenhaus hat sich aufgrund seiner exponierten Lage als einer der Anziehungspunkte der Halde herauskristallisiert: es markiert den Punkt der Halde, von dem aus man den "Überblick" hat man fühlt "sich begrüßt", wenn man sich der Region über die Autobahnen A 42 und A 57 Neukirchen-Vluyn nähert es ist die Verlängerung des Neukirchener Rings von Süd nach Norden fahrend es ist der Ort, von dem Aktivitäten für die Halde und Umgebung ausgehen, wo man sich begegnet, trifft, ins Gespräch kommt, gemeinsam feiert Vom Dachfirst des Hallenhauses aus senden drei Strahler ihr Licht in die Region, machen damit auch bei Dunkelheit aufmerksam und neugierig auf die Halde und ihre Angebote."

Landschaftspark Duisburg-Nord

Landschaftspark Duisburg-Nord

"Für Hobbyfotografen aus der Umgebung ein Muss! Ich selbst habe hier bereits so manchen Sonnenaufgang von der Aussichtsplattform des Hochofen 5 genossen, von dem aus man einen wunderbaren Überblick über Nachbarstädte hat. Unvergesslich sind die Eindrücke (und Fotos) des Stahlwerks bei Nacht. Die farbigen Lichtinstallationen lassen die Türme und Gebäude wie futuristische Giganten aussehen. Sehr empfehlenswert!"

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