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Schauspielhaus und Dreischeibenhaus Düsseldorf
Schauspielhaus Düsseldorf, © Thomas Robbin
Karte mit Daten
Objekte mit Videos

Im Fokus

Die Reihe „Baukunst im Fokus“ versammelt thematische Beiträge zu ausgewählten Bauwerken, Architektinnen und Architekten sowie aktuellen Entwicklungen der Baukultur in Nordrhein-Westfalen.

Im Mittelpunkt stehen sowohl historische als auch zeitgenössische Positionen, die exemplarisch für architektonische, künstlerische und gesellschaftliche Fragestellungen stehen.

Themenübersicht

Medienhafen Düsseldorf

Heute gilt der Medienhafen als ein gelungenes Beispiel für die Umwandlung ehemaliger Industrie- und Hafenflächen in urbane Lebensräume. Er zeigt architektonische Vielfalt und ist ein Symbol für den Strukturwandel.

Rokoko under Construction

Die Ausstellung „Rokoko under Construction – The Making of Schloss Augustusburg“ zeigt den jahrzehntelangen Entstehungsprozess eines der bedeutendsten Bauwerke dieser Epoche. Weitere Objekte des Rokoko auf baukunst-nrw.

Objektkommentare

St. Ludgerus Bottrop-Fuhlenbrock

St. Ludgerus Bottrop-Fuhlenbrock

"Die letzte Renovierung war doch 1993,oder?"

Feldkapelle Bruder Klaus Wachendorf

Feldkapelle Bruder Klaus Wachendorf

"Die Blumigkeit der Beschreibung steht im krassen Gegensatz zur tatsächlichen Entwurfsleistung. Soll heißen: Es bedarf eines enormen Geschwätzes, einen solch hässlichen Klumpen schönzureden. Bleibt die Frage, ob der Architekt sein Objekt selbst besprochen, oder andere Dumme gefunden hat, die sich damit vor klar Denkenden lächerlich machen."

Siedlung Repelen

Siedlung Repelen

"Habe als Kind dort gelebt. Mein Vater war Bergmann. Bin dort in den Kindergarten gegangen. War von der Zeche. Meine Eltern hatten in der Siedlung direkt an der Alimandenstasse und gegenüber an der Zeche eine Wohnung bekommen. Habe dort eine tolle Kindheit gehabt."

Akademie Mont-Cenis

Akademie Mont-Cenis

"In den ersten 10 Jahren dieses Jahrtausends wurden sowohl das emblematische Gebäude der Akademie als auch das Energiekonzept der Siedlung in unzähligen Veröffentlichungen und Vorträgen als Beispiel für energieeffiziente Architektur und nachhaltige Siedlungsentwicklung vorgestellt. In Architektenkreisen war das Objekt durchaus bekannt - jedoch nicht so sehr der genaue Standort mit seiner Geschichte. Ich selber (nicht in NRW lebend) lernte das Gebäude zufällig durch private Kontakte in der direkten Nachbarschaft kennen; erst danach fiel mir auf, wie häufig in der Fachwelt darauf Bezug genommen wurde. Herne kann stolz darauf sein und die innovative Architektur (und beispielsweise auch die des Archäologiemuseums) tatsächlich stärker in die Stadt-Werbung einbeziehen."

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