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Haltestelle Graf-Adolf-Platz (Wehrhahnlinie Düsseldorf)

Haltestelle Graf-Adolf-Platz, Bahnsteig
Haltestelle Graf-Adolf-Platz, Bahnsteig
Haltestelle Graf-Adolf-Platz, Tunnelöffnung
Haltestelle Graf-Adolf-Platz
Haltestelle Graf-Adolf-Platz
Haltestelle Graf-Adolf-Platz, Rolltreppe zum Bahnsteig
Haltestelle Graf-Adolf-Platz, Rolltreppe zum Bahnsteig
Haltestelle Graf-Adolf-Platz, Rolltreppe zum Bahnsteig

Haltestelle Graf-Adolf-Platz, Bahnsteig
Haltestelle Graf-Adolf-Platz, Bahnsteig
Haltestelle Graf-Adolf-Platz, Tunnelöffnung
Haltestelle Graf-Adolf-Platz
Haltestelle Graf-Adolf-Platz
Haltestelle Graf-Adolf-Platz, Rolltreppe zum Bahnsteig
Haltestelle Graf-Adolf-Platz, Rolltreppe zum Bahnsteig
Haltestelle Graf-Adolf-Platz, Rolltreppe zum Bahnsteig
Standort
Graf-Adolf-Straße
40213 Düsseldorf
  • Auszeichnung Ausgezeichnet
Baujahr:
2007-2016
Epoche(n):
Gegenwart
Urheber*in:
Manuel Franke (Künstlerische Gestaltung)
Heike Klussmann (Künstlerische Konzeption)
netzwerkarchitekten GmbH (Gesamtkonzeption, Architektur)
Bauherr*in:

Die Haltestelle Graf-Adolf-Platz liegt zwischen den Haltestellen Benrather Straße und Kirchplatz auf der neu eingerichteten Wehrhahnlinie. Der Graf-Adolf-Platz bietet durch seine Nähe zur Innenstadt eine attraktive Lage, zudem ist er einer der größeren Verkehrsknotenpunkte in Düsseldorf. Die Nähe zur Königsallee und die umliegenden Bürogebäude machen den Platz zusätzlich zu einem Knotenpunkt für Pendler. Durch die Einrichtung der Wehrhahnlinie und den neuen U-Bahnverkehr konnte der Graf-Adolf-Platz in Nord-Süd-Richtung vom oberirdischen Bahnverkehr befreit werden.

Die Bauarbeiten begannen 2008, die Eröffnung fand am 20. Februar 2016 statt. Die Haltestelle wurde durch netzwerkarchitekten realisiert, das künstlerische Gesamtkonzept der Wehrhahnlinie stammt von Heike Klussmann. Zudem realisierte Manuel Franke ein gesondertes künstlerisches Projekt für den Graf-Adolf-Platz.

Die Verteilerebene der U-Bahn-Station ist über insgesamt drei Zugänge erreichbar. An der Kasernenstraße führt der Zugang über Rolltreppen zur Verteilerebene. Am mittigen Eingang wird die Festtreppe durch eine Rolltreppe ergänzt und auf der Höhe der Elisabethstraße gelangt der Fahrgast über eine Festtreppe auf die Verteilerebene. Die Abgänge zum Bahnsteig sind durch eine schräg einschneidende Deckenkonstruktion gestaltet. Dadurch ragen die Treppenaufgänge in die Schnittebenen von Wänden und Decken hinein und gewähren so einen Einblick von der Verteilerebene auf die Bahnsteigebene.

Die Haltestelle wurde im Inneren durch Manuel Franke gestaltet. Er überzog die gesamten Wände mit leuchtend grünen Glastafeln. Die Installation Achat bildet einen begehbaren Farbraum. Dieser wird durch einen Linienstrom aufgebrochen. Ausgehend von den Eingängen ziehen sich dunkle Flächen in fließender Bewegung über die Wände. Dabei variieren die Muster von feinen gitterartigen Linien bis hin zu großen Farbflächen. Diese führen den Fahrgast von den Eingängen bis hin zum Bahnsteig.

Weitere Informationen zum künstlerischen Werk finden Sie auf der Seite Kunst und Bau in NRW:

Achat

Informationen zur Wehrhahnlinie auf baukunst-nrw

Weitere Informationen zu den einzelnen Stationen:
Pempelforter Straße
Schadowstraße
Heinrich-Heine-Allee
Benrather-Straße
Kirchplatz

Auszeichnungen:

  • Auszeichnung guter Bauten 2017 (BDA Düsseldorf), Auszeichnung

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 16.10.2025

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Kategorien

Architektur Öffentliche Gebäude Verkehrsbauten (Bahnhöfe, Flughäfen)