Neueste Objekte
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© Andreas Schüring
Umbau und Erweiterung Atelier- und Wohnhaus
48151 Münster
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© Raimond Spekking
Bahnhof Köln-Messe/Deutz mit Ottoplatz
50679 Köln
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© Foto: Stefan Schilling
Wohnbebauung Vorgebirgsgärten
50968 Köln
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© Robbin, Thomas
St.-Markus-Kirche in Recklinghausen
45657 Recklinghausen
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© RVR, 2024, dl-de/by-2-0
Schloss Hohenlimburg
58119 Hagen
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© Velopilger; (Ausschnitt)
Kloster Langwaden
41516 Grevenbroich
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© JENS KIRCHNER
Hansator Münster
48155 Münster
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© Raimond Spekking
Neue Platzgestaltung Chorweiler
50765 Köln
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© Platte
BürgerBahnhof
46282 Dorsten
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© Ludvig14
Kanzlei am Wall
32657 Lemgo
Im Fokus
Die Reihe „Baukunst im Fokus“ versammelt thematische Beiträge zu ausgewählten Bauwerken, Architektinnen und Architekten sowie aktuellen Entwicklungen der Baukultur in Nordrhein-Westfalen.
Im Mittelpunkt stehen sowohl historische als auch zeitgenössische Positionen, die exemplarisch für architektonische, künstlerische und gesellschaftliche Fragestellungen stehen.
Epochen
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© Thomas Robbin
Gegenwart
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© Thomas Robbin
Postmoderne
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© Thomas Robbin
1950er-70er Jahre
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© Thomas Robbin
Moderne
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© Thomas Robbin
Reformarchitektur
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© Thomas Robbin
Jugendstil
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© Thomas Robbin
Historismus
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© Thomas Robbin
Klassizismus
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© Thomas Robbin
Barock
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© Thomas Robbin
Renaissance
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© Thomas Vogt
Gotik
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© Thomas Robbin
Romanik
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© Thomas Robbin
Vorromanik
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© Thomas Vogt
Römische Antike
Objektkommentare
© Thomas Robbin
Hauptverwaltungsgebäude der THS (Zeche Nordstern), heute VIVAWEST
"Die Agenda dieses Objekts gehört schnellstmöglich aktualisiert. Schließlich steht doch jetzt ein riesiger Herkules auf dem Dach des Hauses. Dieser Kerl erfüllt jeden Gelsenkirchener mit Stolz, Wut und Verzweiflung gleichermaßen..."
© Thomas Robbin
Schloss Horst
"Ich komme auf dem Weg zur Arbeit täglich an diesem imposanten Bauwerk vorbei und durfte es auch schon mal von innen betrachten. Profi- und Hobbyfotografen empfehle ich insbesondere die Fotografie bei Nacht. Das ganze Schloß ist dann sehr schön beleuchtet."
© STBR
Klosterkirche Lotharinger Kloster
"Zur Korrektur und Ergänzung, aus J.C.Schlaun; Sein Leben, Seine Zeit, Sein Werk; Aschendorff Verlag, Münster 1995, 2. Auflage: Eines der letzten Bauwerke Schlauns entstand in Münster für die "Chorjungfern der Congregation Beatae Mariae Virginis", die Lotharinger Chorfrauen. Dieser Orden hatte sich bereits 1642 in der Stadt angesiedelt. Ihr 1753 begonnener Kirchenbau wurde jedoch mitsamt Kloster 1759 ein Opfer der Zerstörungen im Siebenjährigen Krieg. 1764 gab der Rat die Baugenehmigungfür den Neubau des Klosters; die Klosterkirche wurde dagegen erst 1771 bis 1773 nach Entwürfen Schlauns erbaut. ... Nach der von den Franzosen 1812 durchgesetzten Auflösung des Klosters dienten die Gebäude zunächst als Militärbekleidungsdepot, bevor sie 1827 zur Kaserne umgebaut wurden. Die Zerstörungen des letzten Weltkriegs führten zum Abriß des Klosters. Der Außenbau der Kirche wurde jedoch wiederhergestellt und das Innere für das Stadtarchiv, das hier seit 1978 untergebracht ist, umgebaut.""
© Thomas Vogt
Haltestelle Pempelforter Straße (Wehrhahnlinie Düsseldorf)
"es ist eine Sportkunst, die Treppen der Haltestelle Pempelfort ohne Herzkasper hochzusteigen. Derzeit ist die Rolltreppe mit dem Ausgang andere Straßenseite aufgrund der Dauerbaustelle obsolet, da man sonst die schnorrenden Obdachlosendomozile (Eingang Altes Galeria Kaufhof) passieren und zusätzlich einen grossen Umweg gehen muss. Diese Treppen, ca 70 an der Zahl, sind zwar nicht exhorbiant viele, jedoch so undankbar angerichtet, dass man oben angekommen sich fast erst mal irgendwo verpusten muss, dass Lunge/n und Herz sich beruhigt. Auch jüngere Passanten müssen eine Pause machen ist mir aufgefallen. Welcher Hochleistungssportler war hier Architekt, frage ich mich. "