Neueste Objekte
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© Robbin, Thomas
St.-Markus-Kirche in Recklinghausen
45657 Recklinghausen
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© RVR, 2024, dl-de/by-2-0
Schloss Hohenlimburg
58119 Hagen
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© Velopilger; (Ausschnitt)
Kloster Langwaden
41516 Grevenbroich
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© JENS KIRCHNER
Hansator Münster
48155 Münster
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© Raimond Spekking
Neue Platzgestaltung Chorweiler
50765 Köln
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© Platte
BürgerBahnhof
46282 Dorsten
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© Ludvig14
Kanzlei am Wall
32657 Lemgo
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© Asio otus
St. Josef in Fröndenberg Westick (Fahrradkirche)
58730 Fröndenberg
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© Matthias Süßen
Umbau und Sanierung Haus Viehoff
48143 Münster
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© Thomas Robbin
Wohn- und Geschäftshaus Marktstraße
48431 Rheine
Im Fokus
Die Reihe „Baukunst im Fokus“ versammelt thematische Beiträge zu ausgewählten Bauwerken, Architektinnen und Architekten sowie aktuellen Entwicklungen der Baukultur in Nordrhein-Westfalen.
Im Mittelpunkt stehen sowohl historische als auch zeitgenössische Positionen, die exemplarisch für architektonische, künstlerische und gesellschaftliche Fragestellungen stehen.
Epochen
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© Thomas Robbin
Gegenwart
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© Thomas Robbin
Postmoderne
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© Thomas Robbin
1950er-70er Jahre
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© Thomas Robbin
Moderne
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© Thomas Robbin
Reformarchitektur
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© Thomas Robbin
Jugendstil
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© Thomas Robbin
Historismus
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© Thomas Robbin
Klassizismus
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© Thomas Robbin
Barock
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© Thomas Robbin
Renaissance
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© Thomas Vogt
Gotik
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© Thomas Robbin
Romanik
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© Thomas Robbin
Vorromanik
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© Thomas Vogt
Römische Antike
Objektkommentare
© Bildarchiv Monheim GmbH / Florian Monheim
Warenhaus Tietz (heute Kaufhof)
"Die Einheit von Innen und Außen ist aufgrund von Kriegsschäden und Umbauten verloren gegangen. Trotzdem reiht sich das Gebäude auch heute noch in die Reihe der best erhaltenen Beispiele von Kaufhausbauten der internationalen Moderne des frühen 20 Jhd.s mit einer einzigartigen, sachlichen Fassadengestaltung. "
© Sebastian Becker (dr_john_becker)
Halde Norddeutschland
"Weithin sichtbar ist das 2006 errichtete "Hallenhaus", eine Stahlkonstruktion in Form eines Haus-Skeletts. Es ist Symbol sowohl der hiesigen Landwirtschafts- als auch Industriearchitektur; gleichzeitig soll es den Strukturwandel markieren. Das Stahl-Skelett selbst ruht, der Akropolis in Athen ähnlich, auf einem "Sockel", welcher als klare, umlaufende bauliche Kante angelegt ist und damit eine harte Abgrenzung zum Gelände bildet. Das Gelände schließt sich mit einem Höhenunterschied von ca. 40 bis 45 cm an, so dass man den Sockel als Sitzstufe nutzten kann. Die Stahlmodule selbst sind aus HEA-Profilen (breite Doppel-T-Träger) konstruiert, die mit Pigmentfarbe (Deutsche Bundesbahn Norm) anthrazit gestrichen wurden. Das Hallenhaus hat sich aufgrund seiner exponierten Lage als einer der Anziehungspunkte der Halde herauskristallisiert: es markiert den Punkt der Halde, von dem aus man den "Überblick" hat man fühlt "sich begrüßt", wenn man sich der Region über die Autobahnen A 42 und A 57 Neukirchen-Vluyn nähert es ist die Verlängerung des Neukirchener Rings von Süd nach Norden fahrend es ist der Ort, von dem Aktivitäten für die Halde und Umgebung ausgehen, wo man sich begegnet, trifft, ins Gespräch kommt, gemeinsam feiert Vom Dachfirst des Hallenhauses aus senden drei Strahler ihr Licht in die Region, machen damit auch bei Dunkelheit aufmerksam und neugierig auf die Halde und ihre Angebote."
© Thomas Vogt
Haltestelle Pempelforter Straße (Wehrhahnlinie Düsseldorf)
"es ist eine Sportkunst, die Treppen der Haltestelle Pempelfort ohne Herzkasper hochzusteigen. Derzeit ist die Rolltreppe mit dem Ausgang andere Straßenseite aufgrund der Dauerbaustelle obsolet, da man sonst die schnorrenden Obdachlosendomozile (Eingang Altes Galeria Kaufhof) passieren und zusätzlich einen grossen Umweg gehen muss. Diese Treppen, ca 70 an der Zahl, sind zwar nicht exhorbiant viele, jedoch so undankbar angerichtet, dass man oben angekommen sich fast erst mal irgendwo verpusten muss, dass Lunge/n und Herz sich beruhigt. Auch jüngere Passanten müssen eine Pause machen ist mir aufgefallen. Welcher Hochleistungssportler war hier Architekt, frage ich mich. "
© Raimond Spekking
Galeriehaus ads 1a
"o ja ,!!! Fein tolle raumaufteilung.. lg peter köln"