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Brücke Slinky Springs to Fame Oberhausen
Brücke Slinky Springs to Fame, Oberhausen, © Thomas Robbin
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Objekte mit Videos

Im Fokus

Die Reihe „Baukunst im Fokus“ versammelt thematische Beiträge zu ausgewählten Bauwerken, Architektinnen und Architekten sowie aktuellen Entwicklungen der Baukultur in Nordrhein-Westfalen.

Im Mittelpunkt stehen sowohl historische als auch zeitgenössische Positionen, die exemplarisch für architektonische, künstlerische und gesellschaftliche Fragestellungen stehen.

Themenübersicht

Medienhafen Düsseldorf

Heute gilt der Medienhafen als ein gelungenes Beispiel für die Umwandlung ehemaliger Industrie- und Hafenflächen in urbane Lebensräume. Er zeigt architektonische Vielfalt und ist ein Symbol für den Strukturwandel.

Rokoko under Construction

Die Ausstellung „Rokoko under Construction – The Making of Schloss Augustusburg“ zeigt den jahrzehntelangen Entstehungsprozess eines der bedeutendsten Bauwerke dieser Epoche. Weitere Objekte des Rokoko auf baukunst-nrw.

Objektkommentare

Kirche Hl. Johannes XXIII.

Kirche Hl. Johannes XXIII.

"Der Baum mit seinen auskragenden Ästen bereitenden dem Tragwerksplaner Probleme die vorgegebenen Baukosten einzuhalten. Er überzeugte Künstler, Architekt und Bauherrschaft mit der Argumentation, dass die Äste überreich Früchte tragen und eine Unterstützung auf der Palisadenwand benötigen. So wurde aus einem Kragsystem ein räumlicher Trägerrost und das Kostenziel wurde erreicht."

Wilhelm-Marx-Haus

Wilhelm-Marx-Haus

"Unbedingt erwähnenswert ist die schon von Kreis so eingeplante Lichtreklame mit dem Schriftzug PERSIL. Sie wird nur zur Nachtzeit hochgefahren und verschwindet tagsüber hinter der Balustrade."

Kapuzinerkirche Brakel

Kapuzinerkirche Brakel

"Ich bin 1940 in Brakel geboren und wohnte bis zumTod meiner. Mutter 1953 in der Antoniusstrasse.Habe.durch Zufall diese Fotos entdeckt und Kindheitserrinnerungen wurden wach. Ich möchte nur DANKE sagen "

Haltestelle Pempelforter Straße (Wehrhahnlinie Düsseldorf)

Haltestelle Pempelforter Straße (Wehrhahnlinie Düsseldorf)

"es ist eine Sportkunst, die Treppen der Haltestelle Pempelfort ohne Herzkasper hochzusteigen. Derzeit ist die Rolltreppe mit dem Ausgang andere Straßenseite aufgrund der Dauerbaustelle obsolet, da man sonst die schnorrenden Obdachlosendomozile (Eingang Altes Galeria Kaufhof) passieren und zusätzlich einen grossen Umweg gehen muss. Diese Treppen, ca 70 an der Zahl, sind zwar nicht exhorbiant viele, jedoch so undankbar angerichtet, dass man oben angekommen sich fast erst mal irgendwo verpusten muss, dass Lunge/n und Herz sich beruhigt. Auch jüngere Passanten müssen eine Pause machen ist mir aufgefallen. Welcher Hochleistungssportler war hier Architekt, frage ich mich. "

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