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Gasometer Oberhausen
Gasometer Oberhausen, © Thomas Robbin
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Im Fokus

Die Reihe „Baukunst im Fokus“ versammelt thematische Beiträge zu ausgewählten Bauwerken, Architektinnen und Architekten sowie aktuellen Entwicklungen der Baukultur in Nordrhein-Westfalen.

Im Mittelpunkt stehen sowohl historische als auch zeitgenössische Positionen, die exemplarisch für architektonische, künstlerische und gesellschaftliche Fragestellungen stehen.

Themenübersicht

Medienhafen Düsseldorf

Heute gilt der Medienhafen als ein gelungenes Beispiel für die Umwandlung ehemaliger Industrie- und Hafenflächen in urbane Lebensräume. Er zeigt architektonische Vielfalt und ist ein Symbol für den Strukturwandel.

Rokoko under Construction

Die Ausstellung „Rokoko under Construction – The Making of Schloss Augustusburg“ zeigt den jahrzehntelangen Entstehungsprozess eines der bedeutendsten Bauwerke dieser Epoche. Weitere Objekte des Rokoko auf baukunst-nrw.

Objektkommentare

Hauptbahnhof Oberhausen

Hauptbahnhof Oberhausen

"Nach Jahren mal wieder ein Kommentar von mir. Bauherr war die Reichsbahndirektion Essen, die Stadt stellte nur 700.000 Reichsmark zur repräsentativen Gestaltung zur Verfügung. In 2012 errichtet kitev in den oberen Geschossen des stillgelegten Wasserturms, dem einzigen Wasserturm Deutschlands, welcher Bestandteil eines Empfangsgebäudekörpers ist, ein Künstlerzentrum. Auch die Wasserbehälterebene soll für die Öffentlichkeit erschlossen werden. "

Siedlung Erdbrüggenstraße

Siedlung Erdbrüggenstraße

"Geburtshaus und meine Jungen bis 21Jahre verbracht hat schon eine Geschichte in sich. Die ersten Gastarbeiter fanden dort zurecht und die Frauen und Kinder kamen dort zusammen "

Küppersbusch Siedlung

Küppersbusch Siedlung

"Ein innovatives und ökölogisches Konzept mit - für eine innenstadtnahe Lage - sehr gutem Wohnwert. Hier findet Wohnen nicht nur hinter verschlossenen Türen, sondern auch im öffentlichen Raum statt. Leider wird vieles den Nutzern selbst überlassen und man erkennt am Pflegezustand der Außenanlagen die verschiedenen Wohnungsgesellschaften und Eigentumsverhältnisse. Die Stadt Gelsenkirchen scheint sich um die öffentlichen Treppenanlagen zum östlichen Außenwall z.B. gar nicht mehr zu kümmern. Das Gleiche gilt für die vom Autoverkehr abgenutzte Pflasterung. Und schließlich trägt auch das wilde Parken außerhalb gekennzeichneter Flächen nicht zum Bild eines verkehrsberuhigten Bereiches bei. Letztendlich lebt aber jede Siedlung vom sozialen Verantwortungsbewußtsein ihrer Bewohner und das funktioniert im Großen und Ganzen hier gut."

Museumshof Rahden

Museumshof Rahden

"Der Museumshof stand ursprünglich in Sielhorst bei Rahden. Das Haupthaus stammt von 1689,das Kammerfach wurde 1789 erneuert. Der Hof gehörte der Familie Kolkhorst. Er wurde 1966 in Rahden zum Museumshof. (Meine Großmutter wurde dort 1869 geboren)"

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