Neueste Objekte
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© Thomas Robbin
St. Marien in Neuss
41460 Neuss
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© Florian Apfelbach
Schloss Miel
53913 Swisttal
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© Thomas Robbin
Rathaus Bottrop
46236 Bottrop
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© Foto: Stefan Schilling
Typenhäuser für Geflüchtete
50374 Erftstadt
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© Nils Koenning
SOS - Kinderdorf, Düsseldorf
40595 Düsseldorf
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© Thomas Robbin
Liebfrauenkirche Gelsenkirchen-Neustadt
45879 Gelsenkirchen
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© Thomas Robbin
Burganlage Stromberg
59302 Oelde
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© Michael Reisch
Hinterhofbebauung "Hofgeflüster"
40233 Düsseldorf
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© Fotos: Peter Hinschläger, Aachen
Studentisches Wohnen am Lousberg
52072 Aachen
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© Rainer Halama
Stadthafen I, Hafenviertel Münster
48155 Münster
Im Fokus
Die Reihe „Baukunst im Fokus“ versammelt thematische Beiträge zu ausgewählten Bauwerken, Architektinnen und Architekten sowie aktuellen Entwicklungen der Baukultur in Nordrhein-Westfalen.
Im Mittelpunkt stehen sowohl historische als auch zeitgenössische Positionen, die exemplarisch für architektonische, künstlerische und gesellschaftliche Fragestellungen stehen.
Epochen
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© Thomas Robbin
Gegenwart
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© Thomas Robbin
Postmoderne
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© Thomas Robbin
1950er-70er Jahre
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© Thomas Robbin
Moderne
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© Thomas Robbin
Reformarchitektur
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© Thomas Robbin
Jugendstil
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© Thomas Robbin
Historismus
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© Thomas Robbin
Klassizismus
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© Thomas Robbin
Barock
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© Thomas Robbin
Renaissance
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© Thomas Vogt
Gotik
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© Thomas Robbin
Romanik
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© Thomas Robbin
Vorromanik
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© Thomas Vogt
Römische Antike
Objektkommentare
© Tbachner
Pumpspeicherkraftwerk Koepchenwerk
"Eine Gruppe von Bürgern vor Ort unterstützt die Rettungsbemühungen der Politik. Wer sachkundliche Hinweise beitragen möchte oder/ und seine ehrenamtliche Mitarbeit einbringen möchte, kann sich bei dem Verein in Gründung melden. Website: ag-koepchenwerk.de"
© Thomas Robbin
Musiktheater im Revier (MIR)
"Es sind insgesamt 2 große und 2 kleine Schwammreliefs sowie zwei großflächige Gips(?)Reliefs. Die großen Reliefs sind im oberen Foyer, die beiden kleinen im Eingangsfoyer (Zuschauergarderoben). - Die größten Werke, die Yves Klein schuf!"
© Marcel Reidock
Schloss Wittringen
"Zunächst einmal ein grosses Lob dem Autoren des Luftbildes vom Wasserschloss Wittringen, Herrn Marcel Reidock, fuer diese wunderschöne Uebersichts-Aufnahme! Bei dem Restaurant-Trakt der Anlage Wittringen vom 'Haupthaus' zu sprechen (Fotos von Thomas Robbin), ist aus historischer Sicht falsch: An dieser Stelle stand bis in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts eine grosse Scheune, die zum Wirtschaftsbereich von Wittringen gehörte. Das Museum der Stadt Gladbeck ist 1928 im (nach den Originalplaenen auf Schloss Huegenpoth) restaurierten Herrenhaus und Teilen des Torhauses der ehemaligen Burg Wittringen untergebracht worden. Vom ehemaligen Herrenhaus sind zudem auch noch Teile der Kellergewölbe (Rundbogen-konstruktionen) übrig geblieben! Die heutige 'Vogelinsel' ist bis heute durch eine bohlengestützte Holzbrücke mit dem Vorburgbereich verbunden und dürfte (nach Bodenfundresten) der ursprüngliche Palas der Burg und evtl. eine Motte gewesen sein. Die Herkunft des Namens 'Wittringen' ist bis heute nicht eindeutig geklärt; der Unterzeichner arbeitet gerade an einer Neudefinition, die ggf. demnächst veröffentlicht werden wird. Dr. Wolfgang Schneider (ehem. Museumsleiter in Gladbeck) (Literatur: Westfälische Kunststaetten Nr. 85, Haus Wittringen, von W. Schneider) "
© Thomas Robbin
Landesarchiv NRW
"Wieso wird das hier so schön geredet"