Neueste Objekte
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© Tim Kögler Fotografie
Schelmenturm
40789 Monheim am Rhein
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© Frank Vincentz (begradigt)
Haus Cleff in Remscheid
42855 Remscheid
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© Stefan Didam - Schmallenberg
Kloster Grafschaft
57392 Schmallenberg
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© Thomas Vogt
Wallfahrtskirche St. Mariä Heimsuchung in Marienheide
51709 Marienheide
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© Thomas Robbin
St. Marien in Neuss
41460 Neuss
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© Raimond Spekking
Kaiser-Wilhelm-Museum
47798 Krefeld
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© Florian Apfelbach
Schloss Miel
53913 Swisttal
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© Christoph Parade
Wohnhaus in Bad Driburg
33014 Bad Driburg
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© Karl-Lothar Dietzsch
Wohnhaus Dietzsch in Wuppertal-Elberfeld
42115 Wuppertal
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© Thomas Robbin
Atriumgebäude O. M. Ungers (ehem. E.ON-Hauptverwaltung)
40479 Düsseldorf
Im Fokus
Die Reihe „Baukunst im Fokus“ versammelt thematische Beiträge zu ausgewählten Bauwerken, Architektinnen und Architekten sowie aktuellen Entwicklungen der Baukultur in Nordrhein-Westfalen.
Im Mittelpunkt stehen sowohl historische als auch zeitgenössische Positionen, die exemplarisch für architektonische, künstlerische und gesellschaftliche Fragestellungen stehen.
Epochen
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© Thomas Robbin
Gegenwart
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© Thomas Robbin
Postmoderne
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© Thomas Robbin
1950er-70er Jahre
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© Thomas Robbin
Moderne
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© Thomas Robbin
Reformarchitektur
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© Thomas Robbin
Jugendstil
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© Thomas Robbin
Historismus
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© Thomas Robbin
Klassizismus
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© Thomas Robbin
Barock
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© Thomas Robbin
Renaissance
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© Thomas Vogt
Gotik
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© Thomas Robbin
Romanik
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© Thomas Robbin
Vorromanik
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© Thomas Vogt
Römische Antike
Objektkommentare
© Steffen Schmitz (Carschten)
Ehemalige Zoobrücke (Expo-Brücke)
"... vor allen Dingen den Stau. - - Die Brücke selbst neigt zu harmonischen Schwingungen und war deshalb bei den musikalischen Duisburger Schulkindern sehr beliebt."
© Julia Reschucha
Verwaltungsgebäude Amprion GmbH (ehem. VEW)
"die reversible Gebäudestruktur war technisch nicht gut ausgeführt. Überall wackelten Wände und Möbel. Ging jemand an einem Besprechungsraum vorbei klirrten die Tassen auf den Tischen. "
© Tohma
Kurkölnische Landesburg und Stadtbefestigung Lechenich
"Die Stadt ist ein Nachbau des Klosters Corvey, genau um 1/4 vergößert, aber um ca. 180° gedreht, und zwar angelehnt an das ursprüngliche Konzept, das auf dem Legionslager des Pseudo-Hygin basiert (vgl. die Festschrift für H.-G. Stephan dazu, hg. von Tobias Gärtner, Stefan Hesse und Sonja König)."
© andreas secci / archenova
Zollverein School von Sanaa
"Bei diesem Objekt fehlt mir offensichtlich das künstlerische Verständnis. Von Außen wirkt - durch die unterschiedlich großen und positionierten Fenster, oder sollte man eher sagen "Löcher" - alles ziemlich krumm und schief. Von aussen betrachtet, scheint es innen keine Räumlichkeiten zu geben."