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Forum Castrop-Rauxel
Forum Castrop-Rauxel, © Thomas Robbin
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Im Fokus

Die Reihe „Baukunst im Fokus“ versammelt thematische Beiträge zu ausgewählten Bauwerken, Architektinnen und Architekten sowie aktuellen Entwicklungen der Baukultur in Nordrhein-Westfalen.

Im Mittelpunkt stehen sowohl historische als auch zeitgenössische Positionen, die exemplarisch für architektonische, künstlerische und gesellschaftliche Fragestellungen stehen.

Themenübersicht

Kunst und Bau NRW

Die stetig wachsende digitale Sammlung kunstundbau.nrw präsentiert Kunstprojekte, die mit Bauwerken in Verbindung stehen. Auch auf baukunst-nrw finden sich hierzu zahlreiche Beispiele.

Rheinbrücken in NRW

Die Rheinbrücken in Nordrhein-Westfalen haben eine wichtige Bedeutung für die regionale und überregionale Infrastruktur, das städtische Leben sowie die wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Sie verbinden Menschen, Wirtschaftsräume und Stadtteile.

Objektkommentare

St. Dreikönigen Köln-Bickendorf

St. Dreikönigen Köln-Bickendorf

"Das eigentliche Vorbild für diese Kirche war die Moschee altmaghrebischen Typs, wie man sie z.B. überdeutlich in Marrakesch findet. Das bedeutet: viereckiges an den Sakralbau angeschlossenes Minarett, hier Glockenturm. Statt der drei (bis fünf) Kugeln an der Minarettspitze sind in St. Dreikönigen an der Glockenturmspitze drei Kronen an einem Kreuz angebracht. So hat der Architekt in gelungener Weise orientalisches Flair mit der Widmung der Kirche an die 'Weisen aus dem Morgenland' verbunden."

Ärztehaus Sontag und Schmitz

Ärztehaus Sontag und Schmitz

"Ausgezeichneter Artikel, auch die Einordnung Neues Bauen mit Anklang zu Art Deco ist gut begründet. Leider habe ich zu dem Architekten Peter Weyer sogut wie nichts gefunden..."

Halde Norddeutschland

Halde Norddeutschland

"Weithin sichtbar ist das 2006 errichtete "Hallenhaus", eine Stahlkonstruktion in Form eines Haus-Skeletts. Es ist Symbol sowohl der hiesigen Landwirtschafts- als auch Industriearchitektur; gleichzeitig soll es den Strukturwandel markieren. Das Stahl-Skelett selbst ruht, der Akropolis in Athen ähnlich, auf einem "Sockel", welcher als klare, umlaufende bauliche Kante angelegt ist und damit eine harte Abgrenzung zum Gelände bildet. Das Gelände schließt sich mit einem Höhenunterschied von ca. 40 bis 45 cm an, so dass man den Sockel als Sitzstufe nutzten kann. Die Stahlmodule selbst sind aus HEA-Profilen (breite Doppel-T-Träger) konstruiert, die mit Pigmentfarbe (Deutsche Bundesbahn Norm) anthrazit gestrichen wurden. Das Hallenhaus hat sich aufgrund seiner exponierten Lage als einer der Anziehungspunkte der Halde herauskristallisiert: es markiert den Punkt der Halde, von dem aus man den "Überblick" hat man fühlt "sich begrüßt", wenn man sich der Region über die Autobahnen A 42 und A 57 Neukirchen-Vluyn nähert es ist die Verlängerung des Neukirchener Rings von Süd nach Norden fahrend es ist der Ort, von dem Aktivitäten für die Halde und Umgebung ausgehen, wo man sich begegnet, trifft, ins Gespräch kommt, gemeinsam feiert Vom Dachfirst des Hallenhauses aus senden drei Strahler ihr Licht in die Region, machen damit auch bei Dunkelheit aufmerksam und neugierig auf die Halde und ihre Angebote."

Haltestelle Pempelforter Straße (Wehrhahnlinie Düsseldorf)

Haltestelle Pempelforter Straße (Wehrhahnlinie Düsseldorf)

"es ist eine Sportkunst, die Treppen der Haltestelle Pempelfort ohne Herzkasper hochzusteigen. Derzeit ist die Rolltreppe mit dem Ausgang andere Straßenseite aufgrund der Dauerbaustelle obsolet, da man sonst die schnorrenden Obdachlosendomozile (Eingang Altes Galeria Kaufhof) passieren und zusätzlich einen grossen Umweg gehen muss. Diese Treppen, ca 70 an der Zahl, sind zwar nicht exhorbiant viele, jedoch so undankbar angerichtet, dass man oben angekommen sich fast erst mal irgendwo verpusten muss, dass Lunge/n und Herz sich beruhigt. Auch jüngere Passanten müssen eine Pause machen ist mir aufgefallen. Welcher Hochleistungssportler war hier Architekt, frage ich mich. "

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