baukunst-nrw

Kraftwerk Lausward Block Fortuna

Ansicht Block Fortuna mit Blick auf das Stadtfenster
Blick über den Rhein zum Block Fortuna des Kraftwerks Lausward
der Block Fortuna neben den älteren Teilen des Kraftwerks Lausward
Gesamtansicht Block Fortuna
Kraftwerk Lausward Block Fortuna bei Nacht
Blick auf die nachts beleuchteten Fugen
Innenansicht Stadtfenster mit Aussichtsplattform
Innenansicht Stadtfenster mit Blick zum Kraftwerksschornstein
Blick nach oben zum Kraftwerksschornstein
Blick von der Aussichtsplattform zum Rheinturm
Innenansicht des Kraftwerks

Ansicht Block Fortuna mit Blick auf das Stadtfenster
Blick über den Rhein zum Block Fortuna des Kraftwerks Lausward
der Block Fortuna neben den älteren Teilen des Kraftwerks Lausward
Gesamtansicht Block Fortuna
Kraftwerk Lausward Block Fortuna bei Nacht
Blick auf die nachts beleuchteten Fugen
Innenansicht Stadtfenster mit Aussichtsplattform
Innenansicht Stadtfenster mit Blick zum Kraftwerksschornstein
Blick nach oben zum Kraftwerksschornstein
Blick von der Aussichtsplattform zum Rheinturm
Innenansicht des Kraftwerks
Standort
Auf der Lausward 75
40221 Düsseldorf
  • Auszeichnung Ausgezeichnet
Baujahr:
2012-15
Epoche(n):
Gegenwart
Urheber*in:
Bauherr*in:

Das neue hocheffektive und klimaschonende Erdgaskraftwerk „Block Fortuna“ des Kraftwerks Lausward liegt weithin sichtbar direkt am Rheinbogen und markiert als optische Dominante die südwestliche Grenze der Stadt Düsseldorf. Die Gestaltung der Gebäudehülle und den Neubau einer Aussichtsplattform für Besucher am Düsseldorfer Rheinbogen in unmittelbarer Nähe zu Hafen und Innenstadt übernahm das Aachener Architekturbüro kadawittfeldarchitektur. Die Fassade verbindet Aussichtsplattform und Kraftwerkskomponenten zu einem Gebäudekomplex, der durch das Wechselspiel von geschlossenen Rahmen und nachts beleuchteten Fugen zum gebauten Logo für den Energieversorger der Stadt wird.

Eine Fassade aus Stahlrahmen verleiht den unterschiedlichen Gebäudeteilen des neuen Kraftwerks ein gemeinsames Kleid. Die einzelnen Module können auf jegliche Anforderungen aus dem Inneren reagieren. Gleichzeitig wird das große Gesamtvolumen durch die Rhythmisierung verträglich gegliedert. Das abschließende und größte Rahmenelement im Nordosten der Anlage bildet das sogenannte ‚Stadtfenster‘, das den Kraftwerks-Schornstein – den Hochpunkt der Anlage – einhüllt. Mit einem Aufzug gelangt man auf eine Aussichtsplattform in ca. 45 Metern Höhe, von wo aus geführte Besuchergruppen durch die verglaste Fassade nach Süden über die Anlage bis nach Köln und in Richtung Norden über den Rhein auf Düsseldorf blicken können.

Auszeichnungen:

  • Auszeichnung guter Bauten 2017 (BDA Düsseldorf), Anerkennung

Autor*in: kadawittfeldarchitektur / Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 06.02.2023

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Kategorien

Ingenieurbau Energiewirtschaft