baukunst-nrw

Museum Ludwig / Philharmonie

Sheddächer des Museum Ludwig
Abendliche Ansicht mit Kölner Dom vom Heinrich-Böll-Platz
Museum Ludwig aus der Luft
Fassadengestaltung aus Backstein und Titanzink
Ansicht vom Heinrich-Böll-Platz
Ansicht Museum Ludwig von Norden aus Richtung Hauptbahnhof
Museum Ludwig / Philharmonie an der Bichofsgartenstraße
Sheddächer Außenansicht
Eingang Philharmonie in der Bichofsgartenstraße
Museum Ludwig, Treppenanlage innen
Museum Ludwig, Belichtung Sheddach innen
Museum Ludwig, Sheddächer Lichteinfall
Foyer Philharmonie
Innenansicht Konzertsaal Philharmonie Köln
Deckenansicht Konzertsaal
Treppe im Konzertsaal
Orgel im Konzertsaal
Zuschauerränge im Konzertsaal
Blick auf die Deckenkonstruktion im Konzertsaal

Sheddächer des Museum Ludwig
Abendliche Ansicht mit Kölner Dom vom Heinrich-Böll-Platz
Museum Ludwig aus der Luft
Fassadengestaltung aus Backstein und Titanzink
Ansicht vom Heinrich-Böll-Platz
Ansicht Museum Ludwig von Norden aus Richtung Hauptbahnhof
Museum Ludwig / Philharmonie an der Bichofsgartenstraße
Sheddächer Außenansicht
Eingang Philharmonie in der Bichofsgartenstraße
Museum Ludwig, Treppenanlage innen
Museum Ludwig, Belichtung Sheddach innen
Museum Ludwig, Sheddächer Lichteinfall
Foyer Philharmonie
Innenansicht Konzertsaal Philharmonie Köln
Deckenansicht Konzertsaal
Treppe im Konzertsaal
Orgel im Konzertsaal
Zuschauerränge im Konzertsaal
Blick auf die Deckenkonstruktion im Konzertsaal
Standort
Bischofsgartenstr. 1
50667 Köln
Baujahr:
1986
Epoche(n):
Postmoderne
Urheber*in:
Bauherr*in:
Internet:
www.museum-ludwig.de

Der in unmittelbarer Nähe des Kölner Doms gelegene Bau beherbergt das Museum Ludwig und die Philharmonie unter einem Dach.
Mit einer Gesamtfläche von 25.000 Quadratmetern fügt sich der Bau trotz seiner Größe durch die kleinteilige Gliederung der Fassade harmonisch in das Kölner Stadtbild ein. Zudem ist das Gebäude in zwei oberirdische und einen unterirdischen Teil geteilt, der Konzertsaal der Philharmonie ist in den Domhügel hineingebaut und wird an der Oberfläche nur durch den Heinrich-Böll Platz, der sein Dach bildet, markiert.
Oberirdisch differenziert sich der Bau in eine kleinere Einheit, in der die Werkstätten des Museums beherbergt sind und den Hauptbau, der nach Süden gestaffelt und stark untergliedert ist. Beide Bauten sind durch eine Gasse getrennt, die auf den Heinrich-Böll-Platz führt.
Die Nachbarschaft zum Kölner Dom wurde in der Konzeption des Museums berücksichtigt. Aus den Ausstellungsräumen ergeben sich immer wieder neue Ausblicke auf die Kathedrale.
Die Museumsarchitektur ist durch das Rastermass von 10,80 Metern bestimmt, welches im Duodezimalsystem in Einheiten von 90 Zentimetern gegliedert wird. Diese 90 Zentimeter-Einheiten; Bruchteile oder Vielfache davon bestimmen bis in die Details die Museumsarchitektur und bilden so ein einheitliches Erscheinungsbild.
Die Fassade der oberirdischen Bauten ist mit Backsteinen verkleidet, die Sheddächer sind mit Titanzink eingedeckt. Der unterirdisch angelegte Konzersaal der Philharmonie ist in der Form eines Amphitheaters angelegt.

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 08.10.2007

YouTube Video laden?

Durch das Aktivieren des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzbestimmungen von YouTube. Dabei werden Cookies gesetzt und Daten an Server von Google in den USA übertragen.

Objektkommentare

Kategorien

Architektur Öffentliche Gebäude Kulturbauten (Kino, Theater, Museen)