baukunst-nrw

Forum Castrop-Rauxel
Forum Castrop-Rauxel, © Thomas Robbin
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Im Fokus

Die Reihe „Baukunst im Fokus“ versammelt thematische Beiträge zu ausgewählten Bauwerken, Architektinnen und Architekten sowie aktuellen Entwicklungen der Baukultur in Nordrhein-Westfalen.

Im Mittelpunkt stehen sowohl historische als auch zeitgenössische Positionen, die exemplarisch für architektonische, künstlerische und gesellschaftliche Fragestellungen stehen.

Themenübersicht

Kunst und Bau NRW

Die stetig wachsende digitale Sammlung kunstundbau.nrw präsentiert Kunstprojekte, die mit Bauwerken in Verbindung stehen. Auch auf baukunst-nrw finden sich hierzu zahlreiche Beispiele.

Rheinbrücken in NRW

Die Rheinbrücken in Nordrhein-Westfalen haben eine wichtige Bedeutung für die regionale und überregionale Infrastruktur, das städtische Leben sowie die wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Sie verbinden Menschen, Wirtschaftsräume und Stadtteile.

Objektkommentare

Kirche Hl. Johannes XXIII.

Kirche Hl. Johannes XXIII.

"Der Baum mit seinen auskragenden Ästen bereitenden dem Tragwerksplaner Probleme die vorgegebenen Baukosten einzuhalten. Er überzeugte Künstler, Architekt und Bauherrschaft mit der Argumentation, dass die Äste überreich Früchte tragen und eine Unterstützung auf der Palisadenwand benötigen. So wurde aus einem Kragsystem ein räumlicher Trägerrost und das Kostenziel wurde erreicht."

Emscher Betriebsgebäude und Auslasswerk Dortmund-Mengede

Emscher Betriebsgebäude und Auslasswerk Dortmund-Mengede

"Das Bauwerk ist wirklich sehr schön in die Landschaft eingepasst und sehenswert."

Haus Heusgen

Haus Heusgen

"Haus Heusgen ist nicht von Mies van der Rohe. Es wurde in "Ganz-Heraklith-Bauweise" errichtet und u.a. 1934 und 1955 in der "Heraklith Rundschau" publiziert. In einer Bildunterschrift ist festgehalten: "Entwurf: Architekten Rudolf Wettstein und W. Kaiser, Krefeld" Zum Download und für weiteres meine Webseite thefact.se"

Stadttheater Münster

Stadttheater Münster

"Zufall. Das Stadttheater Münster war eine Station bei der Stadtführung. Nach den Ausführungen der Stadtführerin ergriff ein älterer Herr das Wort und es stellte sich heraus, dass es sich um Herrn W. Ruhnau handelte. Aus erster Hand erhielten wir interessante Informationen zur Planung des Theaters. Die Ausführungen von Herrn Ruhnau waren so informativ und begeisternd, dass ich mich im Internet mit der Person Ruhnau beschäftigt habe."

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