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Severinstorburg Köln

Severinstorburg Köln
Severinstor
Severinstorburg am Chlodwigplatz
Severonstor von der Severinstraße ausgeshen
Severinstorburg, Ansicht vom Kartäuserwall
Tordurchfahrt Severinstor

Severinstorburg Köln
Severinstor
Severinstorburg am Chlodwigplatz
Severonstor von der Severinstraße ausgeshen
Severinstorburg, Ansicht vom Kartäuserwall
Tordurchfahrt Severinstor
Standort
Chlodwigplatz
50678 Köln
  • Denkmalschutz Denkmalgeschützt
  • Sanierung Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert
Baujahr:
12./13. Jh. / 1885 (Erneuerung)
Epoche(n):
Romanik
Urheber*in:
Hermann Josef Stübben (Erneuerung 1885)
- keine Angabe - (Ursprungsbau 12./13. Jh.)
Bauherr*in:

Die Severinstorburg am Kölner Chlodwigsplatz wurde im 12./13. Jahrhundert im Rahmen dritten mittelalterlichen Stadterweiterung aus Säulenbasalt und Tuff erbaut. Das repräsentative Severinstor sicherte ursprünglich den südlichen Zugang zur Stadt (aus Richtung Bonn).
Im Jahr 1885 wurde das nach der Pfarrei St. Severin benannte Tor (im Mittelalter Porta Severini, später auch Severinspforte) durch Hermann Josef Stübben erneuert.

Der Unterbau des Tores mit einem massiven Turm von vier Geschossen wurde über einem rechteckigen Grundriss errichtet. Dabei ist die Torburg nach Süden in einer kreuzgratgewölbten Durchfahrt geöffnet. An dieser Seite ist der Turm mit zwei runden zweistöckigen Flankentürmchen mit Helmdach ausgestattet. Der viergeschossige Turmaufbau ist mit einer Dachplattform versehen und mit Zinnen bekrönt. An der stadteinwärtigen Seite weist die Severinstorburg einen geraden Abschluss auf.
Heute wird das Severinstor für Hochzeiten und andere Veranstaltungen genutzt.

Siehe auch Route Stadtbefestigung Köln

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 24.01.2024

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Architektur Öffentliche Gebäude Schlösser/Burgen/Stadtbefestigungen