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St. Maria Königin Köln

Außenansicht St. Maria Königin Köln mit Blick auf das Baptisterium
St. Maria Königin mit Taufkapelle
St. Maria Königin Köln
St. Maria Königin Köln
Taufkapelle Außenansicht
Blick auf die Taufkapelle vor der verglasten Seitenwand
Vorraum
Kirchenraum mit Blick Richtung Altar
Innenansicht Altarbereich
Blick auf den Altar
Innenansicht St. Maria Königin Köln
Innenansicht Eingangsportal
Innenansicht Fensterwand
Blick in die Taufkapelle
Blick in die Taufkapelle
Blick auf Orgel und Orgelempore
Blick in den Kirchenraum
Kirchenraum mit Eingang und Fensterwand
Innenansicht Baptisterium
Taufbecken in der Taufkapelle
Glasfenster in der Taufkapelle
Seitenkapelle
in der Seitenkapelle
Fenster in der Seitenkapelle

Außenansicht St. Maria Königin Köln mit Blick auf das Baptisterium
St. Maria Königin mit Taufkapelle
St. Maria Königin Köln
St. Maria Königin Köln
Taufkapelle Außenansicht
Blick auf die Taufkapelle vor der verglasten Seitenwand
Vorraum
Kirchenraum mit Blick Richtung Altar
Innenansicht Altarbereich
Blick auf den Altar
Innenansicht St. Maria Königin Köln
Innenansicht Eingangsportal
Innenansicht Fensterwand
Blick in die Taufkapelle
Blick in die Taufkapelle
Blick auf Orgel und Orgelempore
Blick in den Kirchenraum
Kirchenraum mit Eingang und Fensterwand
Innenansicht Baptisterium
Taufbecken in der Taufkapelle
Glasfenster in der Taufkapelle
Seitenkapelle
in der Seitenkapelle
Fenster in der Seitenkapelle
Standort
Goethestraße 84
50968 Köln
  • Denkmalschutz Denkmalgeschützt

Die katholische Pfarrkirche St. Maria Königin in Köln-Marienburg wurde 1953/54 nach Plänen von Dominikus Böhm errichtet und 1959/60 von Gottfried Böhm um einen Glockenturm ergänzt.

Maria Königin sollte Dominikus Böhms letzter Kirchenbau werden – die Kirche wurde ein Jahr vor seinem Tod fertiggestellt und geweiht.

Böhm schuf einen Bau auf quadratischem Grundriss mit einem niedrigen Zeltdach. Im Norden schließt sich ein niedriger Andachtsraum (Werktags- und Beichtkapelle) an, darüber eine Empore. Der Turm ist mit einem hohen Pyramidendach bedeckt. Der Backstein-verkleidete Stahlbetonbau ist nur auf der Südseite mit einer Fensterwand versehen.

Der Entwurf für die farbig verglaste Südwand stammt von D. Böhm und H. Bienefeld, dargestellt ist der Mantel der Himmelkönigin Maria umgeben von Blattwerk und Baummotiven.Die Decke des durch die großzügige Fensterverglasung leicht wirkenden hellen Innenraums wird von vier roten Eisenstützen gestützt. Die Wände im Innern sind hell und schlicht verputzt. Der Altarbereich liegt um wenige Stufen erhöht über dem Bodenniveau und die Rückwand hinter dem Altar schwingt leicht aus.

Die runde und lichtdurchflutete Taufkapelle aus Stahlbeton liegt tiefer als der Kirchenraum und ist durch einen gläsernen Gang mit diesem verbunden. Im Erdgeschoss des Glockenturms befindet sich die Totengedächtniskapelle.

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 27.04.2023

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Architektur Öffentliche Gebäude Sakralbauten