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St. Anna in Wipperfürth-Hämmern

St. Anna in Wipperfürth-Hämmern
St. Anna in Wipperfürth-Hämmern
St. Anna in Wipperfürth-Hämmern
Detailansicht Wasserspeier
Blick in den Innenraum
Altar
Blick auf die Sakramentssäule im Kirchenraum
Deckenansicht Zeltdach aus Sichtbeton
Blick in den Innenraum von oben
Innenraumansicht mit Einbauten und Altar
Innenraumansicht mit Altar und Sakramentssäule
Türgriffe
Sakramentssäule mit Silbergravuren
Innenraum St. Anna in Wipperfürth-Hämmern
St. Anna in Wipperfürth-Hämmern
St. Anna in Wipperfürth-Hämmern
St. Anna in Wipperfürth-Hämmern

St. Anna in Wipperfürth-Hämmern
St. Anna in Wipperfürth-Hämmern
St. Anna in Wipperfürth-Hämmern
Detailansicht Wasserspeier
Blick in den Innenraum
Altar
Blick auf die Sakramentssäule im Kirchenraum
Deckenansicht Zeltdach aus Sichtbeton
Blick in den Innenraum von oben
Innenraumansicht mit Einbauten und Altar
Innenraumansicht mit Altar und Sakramentssäule
Türgriffe
Sakramentssäule mit Silbergravuren
Innenraum St. Anna in Wipperfürth-Hämmern
St. Anna in Wipperfürth-Hämmern
St. Anna in Wipperfürth-Hämmern
St. Anna in Wipperfürth-Hämmern
Standort
Jostberg 2
51688 Wipperfürth
  • Denkmalschutz Denkmalgeschützt

Die St. Anna Kirche in Hämmern wurde 1968 nach Plänen von Gottfried Böhm erbaut und hatte zwei Vorgängerbauten. Die erste Kapelle zu Ehren der Heiligen Anna wurde 1696 errichtet. Ende des 19. Jahrhunderts wurde sie wegen Baufälligkeit abgerissen und etwas oberhalb durch einen Ziegelbau ersetzt. Die Kirchengemeinde St. Anna in Hämmern wurde 1955 aus Teilen der Kirchengemeinden St. Nikolaus in Wipperfürth und St. Marien in Hückeswagen gebildet.

Die heutige „neue“ Kirche ist ein architektonisches Wahrzeichen von Hämmern. Weithin sichtbar ist das sechseckige Zeltdach mit dem südwestlich integrierten Glockenturm und den weiß gestrichenen Wänden. Das ursprüngliche Schieferdach wurde 1983 durch ein Kupferdach ersetzt.

Die Dachlandschaft der St. Anna Kirche ist ähnlich wie bei der berühmten „großen Schwester“, der ebenfalls von Gottfried Böhm geplanten Wallfahrtskirche von Neviges, den Hügeln des Bergischen Landes nachempfunden.

Der Kirchenbau weist eine kahle Betonfassade auf, die einen Kontrast zu wärmeren Tönen im Inneren der Kirche bildet, obwohl auch im Inneren Sichtbeton vorherrscht. Sehenswert ist auch die Sakramentssäule mit ihren auffälligen Silbergravuren. Das Kirchengebäude beherbergt Reliquien der Heiligen Ursula und des Heiligen Gereon.

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 28.02.2023

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Kategorien

Architektur Öffentliche Gebäude Sakralbauten