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Grüner Weiler I
48161 Münster
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FIEGE Logistik, X-Dock
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Neubau Hörsaalzentrum R14, Campus Essen
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Haus Cleff in Remscheid
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Kloster Grafschaft
57392 Schmallenberg
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Wallfahrtskirche St. Mariä Heimsuchung in Marienheide
51709 Marienheide
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© Thomas Robbin
St. Marien in Neuss
41460 Neuss
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© Raimond Spekking
Kaiser-Wilhelm-Museum
47798 Krefeld
Im Fokus
Die Reihe „Baukunst im Fokus“ versammelt thematische Beiträge zu ausgewählten Bauwerken, Architektinnen und Architekten sowie aktuellen Entwicklungen der Baukultur in Nordrhein-Westfalen.
Im Mittelpunkt stehen sowohl historische als auch zeitgenössische Positionen, die exemplarisch für architektonische, künstlerische und gesellschaftliche Fragestellungen stehen.
Epochen
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© Thomas Robbin
Gegenwart
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Postmoderne
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1950er-70er Jahre
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Moderne
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Jugendstil
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Historismus
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Barock
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Renaissance
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Gotik
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Romanik
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Römische Antike
Objektkommentare
© Thomas Vogt
Stiftsruine "Kleine Marienkirche" Lippstadt
"Ich störe mich an dem Eingangswort 'Trotz …': In dem hochmittelalterlichen Bauboom, in dem auch diese Kirche errichtet wurde, gab es eine stürmische Stilentwicklung, während die Bauzeiten sich oft auf Jahrzehnte streckten. Daher war es normal, wenn eine Kirche – wie auch diese – romanisch begonnen, frühgotisch weitergebaut, schließlich mit hochgotischen Bauteilen vollendet wurde. Irgendwann fand man alte Gebäudeteile altmodisch, oder ersetzte sie durch geräumigere. Chöre sollten Platz für ausufernde Zeremonien bieten, Kirchenschiffe für die Bevölkerungszunahme der Gemeinden. Zudem baute man oft ohne genauen Plan, und genaue statische Berechnungen gab es noch gar nicht. Daher ist so manches Bauwerk teilweise eingestürzt, manchmal schon als Neubau, manchmal nach Jahrhunderten. Der Ersatz sollte stabiler werden als der Problembau, musste sich also von dem eingestürzten unterscheiden. Aber auch nach Bränden ersetze man meist nicht originalgetreu, sondern lieber nach der neuesten Mode. Hier bei der Lippstädter Stiftkirche ist der Nonnenchor eindeutig der älteste Teil, aber in seiner Funktion ungewöhnlich; normalerweise verfolgten die Nonnen von einer Westempore aus die im Ostchor von Priestern gehaltene Messe. Und die Stilverteilung der Fenster der Halle irritiert: Das südliche Ostfenster ist romanisch. Die Fenster der Südwand werden nach Westen Schritt für Schritt moderner, aber an der Nordwand erscheint das westlichste Joch wieder sehr altertümlich. "
© Robbin, Thomas
St. Gereon Köln
"Das Emporengeschoss hat gotische Arkaden aber Rundbogenfenster. Die beiden Geschosse darüber sind aber perfekt gotisch, gleichsam die Vollendung der französischen Frühgotik (Gothique primitif), die in Frankreich bald nach 1180 endete. Der Bauzeit entsprechend darüber hinaus gehen der polygonale Grundriss (in der französischen Gotik ab 1185) und das Westfenster des Laufganggeschosses. Dieses hat (im Unterschied zum Plattenmaßwerk der hohen Obergaden) das erste Profilmaßwerk Deutschlands, steht also am Beginn der Hochgotik."
© Robbin, Thomas
Neues Rathaus Minden
"Schrecklich, dass die Bausünden der 70er Jahre heute unter Denkmalschutz stehen. Aber so können sie wenigstens als abschreckendes Beispiel dienen"
© Thomas Robbin
Kranhäuser Rheinauhafen Köln
"Guten Morgen! Wer hat die Kranhäuser entworfen? Wem gehört dir Idee dieser herausragenden Architektur?"