Neueste Objekte
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© Raimond Spekking
Platzgestaltung Chorweiler
50765 Köln
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© Platte
BürgerBahnhof
46282 Dorsten
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© Ludvig14
Kanzlei am Wall
32657 Lemgo
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© Asio otus
St. Josef in Fröndenberg Westick (Fahrradkirche)
58730 Fröndenberg
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© Matthias Süßen
Umbau und Sanierung Haus Viehoff
48143 Münster
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© Thomas Robbin
Wohn- und Geschäftshaus Marktstraße
48431 Rheine
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© Thomas Hummel
St. Clemens Drolshagen
57489 Drolshagen
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© Robbin, Thomas
Altes Rathaus in Schermbeck
46514 Schermbeck
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© Frank Vinken
Haus aus Häusern
48361 Beelen
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© Hans-Jürgen Amtage
Besucherzentrum am Kaiser-Wilhelm-Denkmal
32457 Porta Westfalica
Im Fokus
Die Reihe „Baukunst im Fokus“ versammelt thematische Beiträge zu ausgewählten Bauwerken, Architektinnen und Architekten sowie aktuellen Entwicklungen der Baukultur in Nordrhein-Westfalen.
Im Mittelpunkt stehen sowohl historische als auch zeitgenössische Positionen, die exemplarisch für architektonische, künstlerische und gesellschaftliche Fragestellungen stehen.
Epochen
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© Thomas Robbin
Gegenwart
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© Thomas Robbin
Postmoderne
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© Thomas Robbin
1950er-70er Jahre
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© Thomas Robbin
Moderne
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© Thomas Robbin
Reformarchitektur
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© Thomas Robbin
Jugendstil
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© Thomas Robbin
Historismus
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© Thomas Robbin
Klassizismus
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© Thomas Robbin
Barock
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© Thomas Robbin
Renaissance
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© Thomas Vogt
Gotik
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© Thomas Robbin
Romanik
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© Thomas Robbin
Vorromanik
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© Thomas Vogt
Römische Antike
Objektkommentare
© Tsungam
Burg Calenberg
"Eigentümer auf gar keinen Fall ansprechen, wenn der zufällig am Eingang steht, man wird direkt angepflaumt, was einem einfiele, zu fragen, ob man mal angucken dürfte"
© LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland - Wolf, Silvia Margrit
Haus Haan
"Nach über zwölf Jahren intensiver Bemühungen wurde das Haus Ende 2023 endlich verkauft. In den kommenden Jahren wird es kernsaniert werden. Wer sich einbringen möchte ist herzlichst willkommen! Haus_Haan@gmx.de"
© Thomas Vogt
Stiftsruine "Kleine Marienkirche" Lippstadt
"Ich störe mich an dem Eingangswort 'Trotz …': In dem hochmittelalterlichen Bauboom, in dem auch diese Kirche errichtet wurde, gab es eine stürmische Stilentwicklung, während die Bauzeiten sich oft auf Jahrzehnte streckten. Daher war es normal, wenn eine Kirche – wie auch diese – romanisch begonnen, frühgotisch weitergebaut, schließlich mit hochgotischen Bauteilen vollendet wurde. Irgendwann fand man alte Gebäudeteile altmodisch, oder ersetzte sie durch geräumigere. Chöre sollten Platz für ausufernde Zeremonien bieten, Kirchenschiffe für die Bevölkerungszunahme der Gemeinden. Zudem baute man oft ohne genauen Plan, und genaue statische Berechnungen gab es noch gar nicht. Daher ist so manches Bauwerk teilweise eingestürzt, manchmal schon als Neubau, manchmal nach Jahrhunderten. Der Ersatz sollte stabiler werden als der Problembau, musste sich also von dem eingestürzten unterscheiden. Aber auch nach Bränden ersetze man meist nicht originalgetreu, sondern lieber nach der neuesten Mode. Hier bei der Lippstädter Stiftkirche ist der Nonnenchor eindeutig der älteste Teil, aber in seiner Funktion ungewöhnlich; normalerweise verfolgten die Nonnen von einer Westempore aus die im Ostchor von Priestern gehaltene Messe. Und die Stilverteilung der Fenster der Halle irritiert: Das südliche Ostfenster ist romanisch. Die Fenster der Südwand werden nach Westen Schritt für Schritt moderner, aber an der Nordwand erscheint das westlichste Joch wieder sehr altertümlich. "
© Robbin, Thomas
Friedensplatz Oberhausen
"2. Kommentar 10 Jahre später: Bemerkenswert ist, das die Stadt Oberhausen das Polizeipräsidium am Friedensplatz sozusagen schlüsselfertig für eine Landesbehörde baute."