Neueste Objekte
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© Raimond Spekking
Bahnhof Köln-Messe/Deutz mit Ottoplatz
50679 Köln
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© Foto: Stefan Schilling
Wohnbebauung Vorgebirgsgärten
50968 Köln
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© Robbin, Thomas
St.-Markus-Kirche in Recklinghausen
45657 Recklinghausen
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© RVR, 2024, dl-de/by-2-0
Schloss Hohenlimburg
58119 Hagen
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© Velopilger; (Ausschnitt)
Kloster Langwaden
41516 Grevenbroich
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© JENS KIRCHNER
Hansator Münster
48155 Münster
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© Raimond Spekking
Neue Platzgestaltung Chorweiler
50765 Köln
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© Platte
BürgerBahnhof
46282 Dorsten
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© Ludvig14
Kanzlei am Wall
32657 Lemgo
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© Asio otus
St. Josef in Fröndenberg Westick (Fahrradkirche)
58730 Fröndenberg
Im Fokus
Die Reihe „Baukunst im Fokus“ versammelt thematische Beiträge zu ausgewählten Bauwerken, Architektinnen und Architekten sowie aktuellen Entwicklungen der Baukultur in Nordrhein-Westfalen.
Im Mittelpunkt stehen sowohl historische als auch zeitgenössische Positionen, die exemplarisch für architektonische, künstlerische und gesellschaftliche Fragestellungen stehen.
Epochen
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© Thomas Robbin
Gegenwart
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© Thomas Robbin
Postmoderne
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© Thomas Robbin
1950er-70er Jahre
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© Thomas Robbin
Moderne
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© Thomas Robbin
Reformarchitektur
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© Thomas Robbin
Jugendstil
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© Thomas Robbin
Historismus
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© Thomas Robbin
Klassizismus
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© Thomas Robbin
Barock
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© Thomas Robbin
Renaissance
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© Thomas Vogt
Gotik
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© Thomas Robbin
Romanik
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© Thomas Robbin
Vorromanik
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© Thomas Vogt
Römische Antike
Objektkommentare
© LWL-DLBW - Dipl. Foto-Designerin Greta Schüttemeyer, Münster
Haus Wiedemann in Münster
"KEGGENHOFF I PARTNER - auch uns berührt dieses achtsam gestaltete Gebäude. Proportional inspirierend, baukulturell wertvoll: einfach schön…!"
© Robbin, Thomas
Küppersbusch Siedlung
"Ein innovatives und ökölogisches Konzept mit - für eine innenstadtnahe Lage - sehr gutem Wohnwert. Hier findet Wohnen nicht nur hinter verschlossenen Türen, sondern auch im öffentlichen Raum statt. Leider wird vieles den Nutzern selbst überlassen und man erkennt am Pflegezustand der Außenanlagen die verschiedenen Wohnungsgesellschaften und Eigentumsverhältnisse. Die Stadt Gelsenkirchen scheint sich um die öffentlichen Treppenanlagen zum östlichen Außenwall z.B. gar nicht mehr zu kümmern. Das Gleiche gilt für die vom Autoverkehr abgenutzte Pflasterung. Und schließlich trägt auch das wilde Parken außerhalb gekennzeichneter Flächen nicht zum Bild eines verkehrsberuhigten Bereiches bei. Letztendlich lebt aber jede Siedlung vom sozialen Verantwortungsbewußtsein ihrer Bewohner und das funktioniert im Großen und Ganzen hier gut."
© Robbin, Thomas
Universitätsklinikum Aachen
"Der Dernkmalschutz behindert ein solches Nutzobjekt. Ein Krankenhaus bedarf ständiger Veränderung. Nebenbei sind Farben, Form, größe der Räume, zahlreiche Räume ohne Fenster bzw. mit Blick in hässlichen Innenhof. Das Gebäude sollte einfach nur abgerissen werden, denn das ist günstiger als eine Renovierung. Das beste Personal holt man bestimmt nicht mit diesem veralteten Bau. Liebe Architekten, mit diesem hässlichen, menschenfeindlichen Haus habt ihr der Stadt Aachen wirklich keinen Gefallen getan. Der Müllhaufen der Geschichte wartet."
© bdk
Leonardo Glass Cube
"Von 100 Punkten werden hier mindestens 110 Punkte vergeben. Warum? Seit vielen Jahren die Architekturen verschiedenster Epochen aufgesogen, an vielen Stellen auf der Welt gewesen ist dies das erste Bauwerk welches beim einfachen Betrachten im Internet mir im wahrsten Sinne des Wortes "Herzklopfen" bescherte. Ein riesen Kompliment und ganz großes Lob an die Architekten: OBERSTE WELTKLASSE !!!"