Stadtteilzentrum Q1 in der Ev. Friedenskirche

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Halbachstraße 1, 44793 Bochum

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ausgezeichnetes Objekt Dieses Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert.

1967-69 / 2015

Gegenwart
1950er-70er Jahre

Louis Buderus
(Friedenskirche 1969)
Walter Arns
(Friedenskirche 1969)
soan architekten boländer . hülsmann GbR
(Umbau 2015)
Arnold Rupprecht
(Friedenskirche 1969)

IFAK e.V. – Verein für multikulturelle Kinder- u. Jugendhilfe – Migrationsarbeit
Evangelische Kirchengemeinde Bochum

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Stadtteilzentrum Q1 in der Ev. Friedenskirche

Das Stadtteilzentrum „Q1 – Eins im Quartier. Haus für Kultur, Religion und Soziales im Westend“ ist eine Einrichtung, die in Kooperation mit dem Bochumer Verein IFAK und der Evangelischen Kirchengemeinde Bochum entstanden ist. Es befindet sich in der aus den 1960er Jahren stammenden Friedenskirche in Bochum-Stahlhausen. Bereits seit den 1990er Jahren dient die Kirche auch als Gemeindehaus und wurde dazu von soan architekten umgebaut. Einen erneuten Umbau erfuhr die Friedenskirche 2015 ebenfalls durch soan architekten, in dessen Zuge dort das Stadtteilzentrum Q1 als Ort zum interkulturellen Dialog entstanden ist. Die Räumlichkeiten beinhalten neben Büros, Gruppenräumen, zwei Bürgersälen und einem Café auch einen „Raum der Stille“, der weiterhin für liturgische Zwecke genutzt werden kann.

Von außen ist der charakteristische Bau der Friedenskirche mit seiner ziegelsteinverkleideten Fassade und dem Campanile erhalten geblieben, der so weiterhin das Stadtbild prägt. Ein eingeschossiger Erweiterungsbau mit großflächigen Fensterscheiben, der ebenerdig erbaut wurde, nimmt die neuen Räume auf. Die gewählten Materialien – Sichtbeton und dunkler Klinker –sowie die schlichte Gestaltung sind durch die Industriearchitektur beeinflusst. Für den Außenbereich wurde ein Innenhof mit Sitzmöglichkeiten gestaltet, der später ein verbindendes Glied zwischen dem Q1 und einem dort geplanten Jugendzentrum bilden wird. Anstelle des alten Kirchraums findet sich nach dem Umbau dort ein Bürgersaal. Der „Raum der Stille“ ist für alle Menschen des Stadtteils offen und als multireligiöser Andachtsraum konzipiert.

Auszeichnungen:
Kirchengebäude und ihre Zukunft 2016 (Wüstenrot-Stiftung), Preisträger

Autor: Redaktion baukunst-nrw
Zuletzt geändert am 15.03.2016

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