baukunst-nrw

Grugahalle

seitlicher Blick auf das Gebäude und den Eingangsbereich
Luftbild Grugahalle von Südwesten
Luftbild Grugahalle von Westen
frontale Ansicht der Fassade
Grugahalle
Eingangsbereich Grugahalle
Eingangsbereich Grugahalle
Eingang zum Grugapark mit Grugahalle

seitlicher Blick auf das Gebäude und den Eingangsbereich
Luftbild Grugahalle von Südwesten
Luftbild Grugahalle von Westen
frontale Ansicht der Fassade
Grugahalle
Eingangsbereich Grugahalle
Eingangsbereich Grugahalle
Eingang zum Grugapark mit Grugahalle
Standort
Norbertstraße 1
45131 Essen
Baujahr:
1956-1958 / 1988 / 1995
Epoche(n):
1950er-70er Jahre
Urheber*in:
Bauherr*in:
Internet:
www.grugahalle.de

Der Gruga-Komplex im Essener Stadtteil Rüttenscheid umfasst den Grugapark, das Grugabad, die Messe Essen und die Grugahalle. Die Grugahalle wurde 1958 auf den alten Fundamenten des Vorgängerbaus Ausstellungshalle V errichtet. Diese von der Firma Krupp erbaute Halle wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Die neuen Ost- und Westanbauten sowie die asymmetrische Stahlbetontribüne erhielten neue Fundamente. 1988 und 1995 wurde die Halle modernisiert.
Besonders auffällig ist die stählerne Dachkonstruktion, die eine Fläche von 80 mal 80 Meter frei überspannt. Die Stahlkonstruktion des Daches und die Stahlglasfassade werden von einem Stahlbetonunterbau getragen.
Der umbaute Raum des Gebäudes umfasst 165.000m³ und bietet unbestuhlt ca. 10.000 und bestuhlt ca. 7.000 Besuchern Platz. 

Siehe auch Grugapark Essen 

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 22.05.2023

Objektkommentare

Wigbert Lüke am 24.05.2011 14:54 Uhr

Schade, dass die Halle trotz Denkmalschutz kaputt saniert worden ist (Glasfassade).

Kategorien

Ingenieurbau Tragwerk
Architektur Öffentliche Gebäude Sportbauten
Architektur Öffentliche Gebäude Kulturbauten (Kino, Theater, Museen)