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Kontrastwerk: LH612, Gebäudeumbau

LH612, Außenperspektive, Haupteingang
LH612, Frontansicht
LH612, Detailbild Frontansicht
LH612, Rückansicht
LH612, Detailbild Rückansicht
LH612, modernisierter Innenraum
LH612, modernisierter Innenraum
LH612, modernisierter Innenraum
LH612, modernisierter Innenraum
LH612, modernisierter Innenraum
LH612, modernisierter Innenraum

LH612, Außenperspektive, Haupteingang
LH612, Frontansicht
LH612, Detailbild Frontansicht
LH612, Rückansicht
LH612, Detailbild Rückansicht
LH612, modernisierter Innenraum
LH612, modernisierter Innenraum
LH612, modernisierter Innenraum
LH612, modernisierter Innenraum
LH612, modernisierter Innenraum
LH612, modernisierter Innenraum
Standort
Oscar-Jäger-Str. 173
50825 Köln
  • Auszeichnung Ausgezeichnet
  • Sanierung Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert
Baujahr:
2009-2010
Epoche(n):
Gegenwart
Urheber*in:
Bauherr*in:

Die LH612 liegt auf dem Areal des Kontrastwerks Köln im Stadtteil Ehrenfeld.
Ziel des Projektes Gewerbehof Kontrastwerk ist es, das bisher strukturschwache Areal in einen öffentlichen Raum zu verwandeln und die erhaltenen Bestandsgebäude neu und optimal zu nutzen. Das ehemalige Gelände der Deutschen Bahn sollte revitalisiert werden, ohne den Charakter der bestehenden Gebäude zu verfremden. Die Bestandsgebäude wurden durch Umbauten regeneriert, um einen strukturierten, flexiblen und attraktiven Arbeitsort zu schaffen. Das Gebäudeensemble soll sowohl zu Präsentations-, als auch zu Produktionszwecken genutzt werden. Verbunden werden die Gebäude durch einen einheitlichen Außenraum mit Grünstreifen.

Die Lange Halle (LH) auf dem Areal des Kontrastwerks wurde in Teilstücken umgebaut. LH612 war der erste Teilbereich, dessen Umbau 2009-2010 durchgeführt wurde. Der größte Teil des Umbaus fand im Inneren der ehemaligen Lagerhalle statt. Der Innenausbau erfolgte zielgerichtet auf die zukünftige Nutzung als Tonstudio mit Büros. Hierzu wurde ein fast-geschlossener Kubus aus Sichtbeton im Zentrum der Halle eingerichtet. Dieses Haus-in-Haus-Prinzip gewährleistet eine Freistellung des Tonstudios von allen umgebenden Raumteilen und eine einwandfreie Schallentkopplung. Von außen wurde die Lagerhalle mit einer Vorhangfassade neu gestaltet, die grüne und silberne Abdeckplatten einschließt, welche die Fassade gliedern. Zudem entsteht durch den Wechsel aus Glas, Stahl und Grün eine aufgelockerte Asymmetrie, die zur Außengestaltung mit der einheitlichen Begrünung passt. Die Eingangsfassade sowie die rückseitige Fassade der LH612 werden durch ein auskragendes Flugdach überspannt.

Der Umbau der LH612 gehört zu einer Reihe von Umbaumaßnahmen auf dem Areal des Kontrastwerks. Weitere zugehörige Projekte von raumwerk.architekten und Aurelis Asset GmbH auf baukunst-nrw sind:
decK1

DEINspeisesalon

Auszeichnungen:

  • Auszeichnung vorbildliche Arbeitsorte in der Stadt 2016 (AKNW, MBWSV NRW)

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 04.04.2025

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Kategorien

Architektur Gewerbebauten