baukunst-nrw

Pfarrkirche St. Anna

St. Anna in Düren
Außenansicht Eingangsbereich
Südseite
Innenansicht mit Blick zum Altar
Altarbereich
Innenansicht mit Blick zur Orgel
Taufbecken im Seitenschiff
Schrein der heiligen Anna im Seitenschiff
Oberlicht im Seitenschiff
Südportal des gotischen Vorgängerbaus
Kirchenfenster

St. Anna in Düren
Außenansicht Eingangsbereich
Südseite
Innenansicht mit Blick zum Altar
Altarbereich
Innenansicht mit Blick zur Orgel
Taufbecken im Seitenschiff
Schrein der heiligen Anna im Seitenschiff
Oberlicht im Seitenschiff
Südportal des gotischen Vorgängerbaus
Kirchenfenster
Standort
Annaplatz 8
52349 Düren
  • Denkmalschutz Denkmalgeschützt

An der Stelle der im zweiten Weltkrieg völlig zerstörten gotischen Wallfahrtskirche von 1334 erbaute Rudolf Schwarz in den Jahren 1951 bis 1956 die neue Annakirche.
Die Trümmer der zerstörten Kirche wurden beim Bau der neuen wiederverwendet, nicht aus Notwendigkeit, sondern um eine Kontinuität zwischen Alt und Neu zu erzeugen und die alte Kirche wenigstens symbolisch wiederauferstehen zu lassen.
Der Kirchenbau stellt sich von der Nordseite als gewaltiger, fensterloser Quader dar, in der Südfassade sorgte ursprünglich eine Wand aus Glasbausteinen für die Beleuchtung des Sakralraumes. So verfügte die Kirche ursprünglich über kein einziges „richtiges“ Fenster, was den schützenden und verlässlichen Charakter des großen Steinbaus noch verstärken sollte. 1964 wurden die Wände aus Glasbausteinen durch eine Verglasung in Stahlrahmen ersetzt, 1984 eine farbige Verglasung eingesetzt.
Der Glockenturm der Annakirche wurde 1964 in Form eines frei stehenden Campaniles fertig gestellt.

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 02.10.2024

Objektkommentare

Bernd Hahne am 17.10.2011 08:28 Uhr

Dazu gibt´s ein schönes Buch in unserem Verlag: http://www.hahne-schloemer.de/einzeltitel/78_Annakirche.html

Kategorien

Architektur Öffentliche Gebäude Sakralbauten
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