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Rotes Haus Monschau

Rotes Haus Monschau
Rotes Haus in Monschau von oben
Rotes Haus Monschau, Ansicht von der Rur
Rotes Haus neben Kirche
Rotes Haus im Stadtkern von Monschau
Eingang mit Freitreppe Rotes Haus Monschau
Freitragende Wendeltreppe aus Eichenholz
Blauer Salon
Empire Zimmer

Rotes Haus Monschau
Rotes Haus in Monschau von oben
Rotes Haus Monschau, Ansicht von der Rur
Rotes Haus neben Kirche
Rotes Haus im Stadtkern von Monschau
Eingang mit Freitreppe Rotes Haus Monschau
Freitragende Wendeltreppe aus Eichenholz
Blauer Salon
Empire Zimmer
Standort
Laufenstr. 10
52156 Monschau
  • Denkmalschutz Denkmalgeschützt
Baujahr:
1752
Epoche(n):
Barock
Urheber*in:
Bauherr*in:
Internet:
rotes-haus-monschau.de

Das 1752 vom Tuchmacher und Kaufmann Johann Heinrich Scheibler als Wohn- und Geschäftshaus errichtete Gebäude ist als Doppelhaus mit Wohn- und Kontorteil angelegt.
Die Gestaltung des Bauwerks ist schlicht, aber doch monumental.

Die Fassade des Hauses ist an drei Seiten aus Backsteinen gestaltet, mit Fenstereinfassungen aus Naturstein.
Im Inneren beeindruckt die Einrichtung des Hauses in den Stilen des Rokoko, Louise-Seize und Empire, die hier in seltener Geschlossenheit erhalten sind.

Auch die über drei Etagen freitragend errichtete Wendeltreppe aus Eichenholz, die mit 21 kleinen Puttenszenen die verschiedene Stationen der Tuchherstellung zeigt ist bemerkenswert.

In den Kontorräumen findet der Besucher des Hauses, das jetzt als Museum dient, original Stoffmusterbücher mit 6000 verschiedenen Dekoren.
In den Kellern befinden sich Wollwasch- und Färberräume.

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 30.08.2024

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