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St. Maria in den Benden Düsseldorf

St. Maria in den Benden Düsseldorf
Innenansicht mit Blick auf Altar und Apsis
Blick über die Altarinsel zum Innenhof

St. Maria in den Benden Düsseldorf
Innenansicht mit Blick auf Altar und Apsis
Blick über die Altarinsel zum Innenhof
Standort
Dechenweg 40
40591 Düsseldorf
  • Denkmalschutz Denkmalgeschützt

Das katholische Gemeindezentrum St. Maria in den Benden in Düsseldorf-Wersten wurde 1958/59 von Emil Steffann und Nikolaus Rosiny errichtet.

Der geschlossene Baukomplex, aus dem nur die Apsis im Osten der Kirche hervortritt, zeichnet sich durch sein weitgespanntes und flach geneigtes Satteldach aus Schiefer aus. Darunter zusammengefasst und von außen nicht als solche erkennbar sind die Kirche, das Pfarrhaus, der Gemeindesaal, der Kindergarten und die Küsterwohnung – angeordnet um einen quadratischen Innenhof. Damit bezieht sich der Entwurf auf die Architektur mittelalterlicher Klöster und betont die Gemeinde als Einheit.

Betreten wird das Gemeindezentrum über einen leicht hervortretenden Eingangsbereich im Norden. Die geschlossene Fassade des mit Kalksandstein verkleideten Baukörpers wird lediglich in der Glasfassade des von außen nicht sichtbaren Atriums aufgebrochen. Damit wird auch der querrechteckige Sakralraum im Osten durch seine Westwand aus Glasscheiben reich belichtet.

Weitere Bilder und ein Artikel zum Schaffen von Emil Steffann auf der Internetseite der Architektenkammer NRW:

http://www.aknw.de/aktuell/architekten-in-nrw/retrospektive/detailansicht/artikel/einfach-schlicht-asketisch/

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 10.11.2015

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Kategorien

Architektur Öffentliche Gebäude Sakralbauten