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Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen

Eingangssituation Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen
Außenansicht Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen
Zentrale Maschinenhalle Innenansicht
Blick von der Brücke in der Halle

Eingangssituation Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen
Außenansicht Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen
Zentrale Maschinenhalle Innenansicht
Blick von der Brücke in der Halle
Standort
Steinbachstraße 17
52074 Aachen
  • Auszeichnung Ausgezeichnet

Das Werkzeugmaschinenlabor kann trotz eines ungeordneten städtebaulichen Umfeldes eine hohe Prägekraft erreichen. Es ist ein klares, auf den Nutzungszweck gerichtetes Gebäude mit guter Architektursprache und vorbildlicher Detaillierung entstanden, das wie selbstverständlich seine Tragkonstruktion präsentiert und die verschiedenen Funktionen sinnvoll miteinander verbindet.

Mit der lichtdurchfluteten, offenen zentralen Maschinenhalle als Herz des Gebäudes, um das sich U-förmig alle Nutzräume gruppieren, wird intelligent der integrative Ansatz von Seminarbetrieb, Forschung und Technik in Architektur umgesetzt. Transparente Vortragsräume, Galerien und Brücken sichern effiziente Arbeitsabläufe und bieten repräsentative Einblicke in das Werkzeugmaschinenlabor.

Repräsentativ heißt hier, nicht nur mit einer gut gestalteten Eingangssituation zu werben, sondern den Prozess und die Ergebnisse des Forschens und der Lehre im wahrsten Sinne des Wortes auf allen Ebenen sichtbar zu machen. Ein vorbildlicher Beitrag für eine „gläserne“ universitäre Lehr-, Forschungs- und Entwicklungseinrichtung.

Auszeichnungen:

  • Auszeichnung Vorbildlicher Bauten in Nordrhein-Westfalen 2010 (Land NRW/Architektenkammer NRW)

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 19.03.2021

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Kategorien

Architektur Öffentliche Gebäude Hochschulen/Universitäten