Neueste Objekte
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© Foto: Caspar Sessler
Neues Rathaus Ostbevern
48346 Ostbevern
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© Thomas Robbin
Historisches Rathaus Rietberg
33397 Rietberg
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© Thomas Robbin
Pfarrkirche St. Johannes Baptist Rietberg
33397 Rietberg
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© Andreas Schüring
Umbau und Erweiterung Atelier- und Wohnhaus
48151 Münster
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© Raimond Spekking
Bahnhof Köln-Messe/Deutz mit Ottoplatz
50679 Köln
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© Foto: Stefan Schilling
Wohnbebauung Vorgebirgsgärten
50968 Köln
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© Robbin, Thomas
St.-Markus-Kirche in Recklinghausen
45657 Recklinghausen
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© RVR, 2024, dl-de/by-2-0
Schloss Hohenlimburg
58119 Hagen
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© Velopilger; (Ausschnitt)
Kloster Langwaden
41516 Grevenbroich
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© JENS KIRCHNER
Hansator Münster
48155 Münster
Im Fokus
Die Reihe „Baukunst im Fokus“ versammelt thematische Beiträge zu ausgewählten Bauwerken, Architektinnen und Architekten sowie aktuellen Entwicklungen der Baukultur in Nordrhein-Westfalen.
Im Mittelpunkt stehen sowohl historische als auch zeitgenössische Positionen, die exemplarisch für architektonische, künstlerische und gesellschaftliche Fragestellungen stehen.
Epochen
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© Thomas Robbin
Gegenwart
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© Thomas Robbin
Postmoderne
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© Thomas Robbin
1950er-70er Jahre
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© Thomas Robbin
Moderne
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© Thomas Robbin
Reformarchitektur
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© Thomas Robbin
Jugendstil
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© Thomas Robbin
Historismus
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© Thomas Robbin
Klassizismus
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© Thomas Robbin
Barock
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© Thomas Robbin
Renaissance
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© Thomas Vogt
Gotik
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© Thomas Robbin
Romanik
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© Thomas Robbin
Vorromanik
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© Thomas Vogt
Römische Antike
Objektkommentare
© bdk
Leonardo Glass Cube
"Ein Bauwerk in dem man gerne arbeiten möchte und sich gerne aufhält alleine oder zusammen mit bekannten und unbekannten Menschen. Wirklich Gelungen! "
© LWL-DLBW - Dipl. Foto-Designerin Greta Schüttemeyer, Münster
Haus Wiedemann in Münster
"KEGGENHOFF I PARTNER - auch uns berührt dieses achtsam gestaltete Gebäude. Proportional inspirierend, baukulturell wertvoll: einfach schön…!"
© Marcel Reidock
Schloss Wittringen
"Zunächst einmal ein grosses Lob dem Autoren des Luftbildes vom Wasserschloss Wittringen, Herrn Marcel Reidock, fuer diese wunderschöne Uebersichts-Aufnahme! Bei dem Restaurant-Trakt der Anlage Wittringen vom 'Haupthaus' zu sprechen (Fotos von Thomas Robbin), ist aus historischer Sicht falsch: An dieser Stelle stand bis in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts eine grosse Scheune, die zum Wirtschaftsbereich von Wittringen gehörte. Das Museum der Stadt Gladbeck ist 1928 im (nach den Originalplaenen auf Schloss Huegenpoth) restaurierten Herrenhaus und Teilen des Torhauses der ehemaligen Burg Wittringen untergebracht worden. Vom ehemaligen Herrenhaus sind zudem auch noch Teile der Kellergewölbe (Rundbogen-konstruktionen) übrig geblieben! Die heutige 'Vogelinsel' ist bis heute durch eine bohlengestützte Holzbrücke mit dem Vorburgbereich verbunden und dürfte (nach Bodenfundresten) der ursprüngliche Palas der Burg und evtl. eine Motte gewesen sein. Die Herkunft des Namens 'Wittringen' ist bis heute nicht eindeutig geklärt; der Unterzeichner arbeitet gerade an einer Neudefinition, die ggf. demnächst veröffentlicht werden wird. Dr. Wolfgang Schneider (ehem. Museumsleiter in Gladbeck) (Literatur: Westfälische Kunststaetten Nr. 85, Haus Wittringen, von W. Schneider) "
© Tohma
Kurkölnische Landesburg und Stadtbefestigung Lechenich
"Die Stadt ist ein Nachbau des Klosters Corvey, genau um 1/4 vergößert, aber um ca. 180° gedreht, und zwar angelehnt an das ursprüngliche Konzept, das auf dem Legionslager des Pseudo-Hygin basiert (vgl. die Festschrift für H.-G. Stephan dazu, hg. von Tobias Gärtner, Stefan Hesse und Sonja König)."