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Brücke Slinky Springs to Fame Oberhausen
Brücke Slinky Springs to Fame, Oberhausen, © Thomas Robbin
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Objekte mit Videos

Im Fokus

Die Reihe „Baukunst im Fokus“ versammelt thematische Beiträge zu ausgewählten Bauwerken, Architektinnen und Architekten sowie aktuellen Entwicklungen der Baukultur in Nordrhein-Westfalen.

Im Mittelpunkt stehen sowohl historische als auch zeitgenössische Positionen, die exemplarisch für architektonische, künstlerische und gesellschaftliche Fragestellungen stehen.

Themenübersicht

Medienhafen Düsseldorf

Heute gilt der Medienhafen als ein gelungenes Beispiel für die Umwandlung ehemaliger Industrie- und Hafenflächen in urbane Lebensräume. Er zeigt architektonische Vielfalt und ist ein Symbol für den Strukturwandel.

Rokoko under Construction

Die Ausstellung „Rokoko under Construction – The Making of Schloss Augustusburg“ zeigt den jahrzehntelangen Entstehungsprozess eines der bedeutendsten Bauwerke dieser Epoche. Weitere Objekte des Rokoko auf baukunst-nrw.

Objektkommentare

Haus Haan

Haus Haan

"Nach über zwölf Jahren intensiver Bemühungen wurde das Haus Ende 2023 endlich verkauft. In den kommenden Jahren wird es kernsaniert werden. Wer sich einbringen möchte ist herzlichst willkommen! Haus_Haan@gmx.de"

Disch-Haus Köln

Disch-Haus Köln

"Das Disch-Haus wurde im 1983 grundlegend renoviert. Es befand sich im Rohbauzustand. Die Firma „Wolf Engineering“, in der ich damals als Azubi arbeitete, hat eine Lüftungsanlage eingebaut. Im gleichen Jahr ging die Firma in Insolvenz und ich erinnere mich, dass wir eines Tages vergeblich von Koblenz angereist sind, weil wir „Bauverbot“ erhielten und unverrichteter Dinge wieder nach Koblenz zurück fuhren. Ich habe einige Monate dort in Köln im Disch-Haus gearbeitet."

Vittinghoff-Siedlung

Vittinghoff-Siedlung

"Leider kommt dieses schöne Kleinod der Baukunst zur Zeit etwas sehr renovierungsbedürftig daher.Sehr schade!"

Neubau der Domtreppe - Neugestaltung des Bahnhofvorplatzes

Neubau der Domtreppe - Neugestaltung des Bahnhofvorplatzes

"aufgeräumt ist er jetzt, der domvorplatz. aus architektensicht vieles richtig gemacht und manches sogar richtig gut. leider fehlt dem platz aber die "menschliche" note, eine chance auf mehr flair wurde hier vertan. der bahnreisende ankömmling kann hier kaum den anspruch kölns als nördlichste stadt italiens nachvollziehen. gut geplantes grün hätte diesem ort mit sicherheit gut getan. jetzt wehrt sich der mensch mit der bereits von werner strodthoff (kölner stadtanzeiger) in den 90ern als makel offenbarten "kübellitis": wo kein grün geplant war, richtet sich der mensch /kölner in kübeln seine "grünen oasen" ein. trotz allem anspruchs an urbanität und klarer geste an diesem vielschichtigen und zentralen ort - er bleibt kühl und leer. "

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