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Brücke Slinky Springs to Fame Oberhausen
Brücke Slinky Springs to Fame, Oberhausen, © Thomas Robbin
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Objekte mit Videos

Im Fokus

Die Reihe „Baukunst im Fokus“ versammelt thematische Beiträge zu ausgewählten Bauwerken, Architektinnen und Architekten sowie aktuellen Entwicklungen der Baukultur in Nordrhein-Westfalen.

Im Mittelpunkt stehen sowohl historische als auch zeitgenössische Positionen, die exemplarisch für architektonische, künstlerische und gesellschaftliche Fragestellungen stehen.

Themenübersicht

Medienhafen Düsseldorf

Heute gilt der Medienhafen als ein gelungenes Beispiel für die Umwandlung ehemaliger Industrie- und Hafenflächen in urbane Lebensräume. Er zeigt architektonische Vielfalt und ist ein Symbol für den Strukturwandel.

Rokoko under Construction

Die Ausstellung „Rokoko under Construction – The Making of Schloss Augustusburg“ zeigt den jahrzehntelangen Entstehungsprozess eines der bedeutendsten Bauwerke dieser Epoche. Weitere Objekte des Rokoko auf baukunst-nrw.

Objektkommentare

Museumshof Rahden

Museumshof Rahden

"Der Museumshof stand ursprünglich in Sielhorst bei Rahden. Das Haupthaus stammt von 1689,das Kammerfach wurde 1789 erneuert. Der Hof gehörte der Familie Kolkhorst. Er wurde 1966 in Rahden zum Museumshof. (Meine Großmutter wurde dort 1869 geboren)"

Aachener Dom St. Marien

Aachener Dom St. Marien

"Der "Aachener Dom" ist der Gottesmutter Maria geweiht, deswegen bezeichnet man ihn gelegentlich auch als "Mariendom"."

Warenhaus Tietz (heute Kaufhof)

Warenhaus Tietz (heute Kaufhof)

"Die Einheit von Innen und Außen ist aufgrund von Kriegsschäden und Umbauten verloren gegangen. Trotzdem reiht sich das Gebäude auch heute noch in die Reihe der best erhaltenen Beispiele von Kaufhausbauten der internationalen Moderne des frühen 20 Jhd.s mit einer einzigartigen, sachlichen Fassadengestaltung. "

Akademie Mont-Cenis

Akademie Mont-Cenis

"In den ersten 10 Jahren dieses Jahrtausends wurden sowohl das emblematische Gebäude der Akademie als auch das Energiekonzept der Siedlung in unzähligen Veröffentlichungen und Vorträgen als Beispiel für energieeffiziente Architektur und nachhaltige Siedlungsentwicklung vorgestellt. In Architektenkreisen war das Objekt durchaus bekannt - jedoch nicht so sehr der genaue Standort mit seiner Geschichte. Ich selber (nicht in NRW lebend) lernte das Gebäude zufällig durch private Kontakte in der direkten Nachbarschaft kennen; erst danach fiel mir auf, wie häufig in der Fachwelt darauf Bezug genommen wurde. Herne kann stolz darauf sein und die innovative Architektur (und beispielsweise auch die des Archäologiemuseums) tatsächlich stärker in die Stadt-Werbung einbeziehen."

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