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St. Maria zur Höhe (Hohnekirche)

Südostansicht der Hohnekirche (Außen)
Nordostansicht der Hohnekirche (Außen)
Hohnekirche von oben
 Hauptportal der Hohnekirche (Außenansicht, Süden)
Südseite der Hohnekirche
Chor mit Dreifenstergruppe (Außenansicht, Osten)
Außenansicht Hohnekirche mit Chor
Kircheninnenraum mit Chor und Seitenapsis
Blick auf den Altar im Chorraum mit Dreifenstergruppe (Innenansicht)
Seitenapsis mit Deckengemälde
Innenansicht mit Blick Richtung Orgel
Blick zur Orgel
Soester Scheibenkreuz
Gedrungene Säulen vor der Taufkapelle im Turmgeschoss
Taufbecken in der Taufkapelle
Taufkapelle der Hohnekirche
Heiliggrabnische
Heiliggrabnische
Deckengewölbe im Kirchenschiff
Deckengewölbe im Chor
Grundriss der Hohnekirche
Querschnitt der Hohnekirche (Osten)
Längsschnitt der Hohnekirche (Süden)

Südostansicht der Hohnekirche (Außen)
Nordostansicht der Hohnekirche (Außen)
Hohnekirche von oben
 Hauptportal der Hohnekirche (Außenansicht, Süden)
Südseite der Hohnekirche
Chor mit Dreifenstergruppe (Außenansicht, Osten)
Außenansicht Hohnekirche mit Chor
Kircheninnenraum mit Chor und Seitenapsis
Blick auf den Altar im Chorraum mit Dreifenstergruppe (Innenansicht)
Seitenapsis mit Deckengemälde
Innenansicht mit Blick Richtung Orgel
Blick zur Orgel
Soester Scheibenkreuz
Gedrungene Säulen vor der Taufkapelle im Turmgeschoss
Taufbecken in der Taufkapelle
Taufkapelle der Hohnekirche
Heiliggrabnische
Heiliggrabnische
Deckengewölbe im Kirchenschiff
Deckengewölbe im Chor
Grundriss der Hohnekirche
Querschnitt der Hohnekirche (Osten)
Längsschnitt der Hohnekirche (Süden)
Standort
Am Hohnekirchhof 2
59494 Soest
  • Denkmalschutz Denkmalgeschützt
Baujahr:
ab 1220
Epoche(n):
Romanik
Urheber*in:
Bauherr*in:
Internet:
www.hohnegemeinde.de

Im Nordosten der Altstadt von Soest liegt die Evangelische Pfarrkirche St. Maria zur Höhe. Um sie nicht mit der Kirche St. Maria zur Wiese (Wiesenkirche) zu verwechseln, wird sie auch Hohnekirche genannt.

St. Maria zur Höhe wurde ab ca. 1220/30 aus heimischem Grünsandstein im spätromanischen und frühgotischen Stil errichtet. Zuvor befand sich auf dem Grundstück eine kleine romanische Basilika aus der Zeit um 1180. Im Kirchenneubau blieb die asymmetrische Westpartie erhalten. Sie besteht aus einer Vorhalle und dem Nordturm einer ursprünglichen Zweiturmanlage. Nachdem das oberste Geschoss des Turmes eingestürzt war, wurde es 1671 erneuert und eine geschweifte Haube aufgesetzt. Das untere Turmgeschoss dient als Taufkapelle. Am östlichen Ende der dreischiffigen Hallenkirche befindet sich ein querrechteckiger Chor mit repräsentativer Dreifenstergruppe. Nördlich davon endet das Seitenschiff mit einer halbrunden Apsis sowie im Süden mit der Sakristei.  

Bemerkenswert ist die vielfältige Gliederung der Außenmauern durch diverse Architekturelemente wie Blenden, Bogenfriese und Lisenen. Dies ist für die zeitgenössische Baukunst der Region eher ungewöhnlich.  

Die Hohnekirche vertritt eine experimentelle Frühstufe innerhalb der Entwicklung der Hallenkirchen in Westfalen. Für einige Kirchen im Hellweggebiet wurde sie sogar stilbildend.

Sehenswert sind unter anderem auch ihre Wand- und Deckenmalerei, das sogenannte "Scheibenkreuz" sowie die moderne Farbverglasung von Jochem Poensgen.

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 09.08.2022

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Architektur Öffentliche Gebäude Sakralbauten