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Museum für Angewandte Kunst

Haupteingang Museum für Angewandte Kunst
Ehem. Minoritenkirche und Museum für Angewandte Kunst
Hauptfassade Museum für Angewandte Kunst
Westansicht Museum für Angewandte Kunst
Museum für Angewandte Kunst, Nordwestecke
Museum für Angewandte Kunst, Fassadenausschnitt
Museum für Angewandte Kunst, Blick in den Innenhof
Museum für Angewandte Kunst, Blick in den Innenhof
Museum für Angewandte Kunst, Blick in den Innenhof
Museum für Angewandte Kunst, Innenansicht Halle mit Treppe
Museum für Angewandte Kunst, Treppenaufgang aus der Halle
Museum für Angewandte Kunst, Innenbereich im Erdgeschoss

Haupteingang Museum für Angewandte Kunst
Ehem. Minoritenkirche und Museum für Angewandte Kunst
Hauptfassade Museum für Angewandte Kunst
Westansicht Museum für Angewandte Kunst
Museum für Angewandte Kunst, Nordwestecke
Museum für Angewandte Kunst, Fassadenausschnitt
Museum für Angewandte Kunst, Blick in den Innenhof
Museum für Angewandte Kunst, Blick in den Innenhof
Museum für Angewandte Kunst, Blick in den Innenhof
Museum für Angewandte Kunst, Innenansicht Halle mit Treppe
Museum für Angewandte Kunst, Treppenaufgang aus der Halle
Museum für Angewandte Kunst, Innenbereich im Erdgeschoss
Standort
Richartzstraße
50667 Köln

Seit 1989 befindet sich das Museum für Angewandte Kunst im Gebäude des ehemaligen Wallraff-Richartz Museums. Dieses wurde von 1953–57 als Ersatz für den im Krieg zerstörten Vorgängerbau an gleicher Stelle errichtet.

Die Architekten Rudolf Schwarz und Josef Bernhard schufen einen klaren, blockhaft gegliederten Bau, der sich von der benachbarten Minoritenkirche absetzt. Roter Ziegelbackstein bildet, von hellen Fensterbrüstungen unterbrochen, die Fassade. Fünf Dachgiebel, abwechselnd aus Glas und Backstein, bestimmen die Gliederung des Baus.

Der Eingangsbereich ist zurückhaltend angelegt, dahinter eröffnet die hohe und weite Halle den Blick auf den quadratischen Innenhof und die Seitenwand der Minoritenkirche. Aus der zweistöckigen Halle steigt eine großzügige Treppe in drei Absätzen in das Hauptgeschoss.

Mit dem Umzug des Wallraff-Richartz-Museums in ein neues Gebäude wurde der Bau 1986 durch den Architekten Walter von Lom behutsam für die Sammlungen des Museums für Angewandte Kunst angepasst.

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 20.03.2025

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