Ansicht vom Burgplatz mit VHS

VHS-Neubau

Lichtburggebäude

Gestaltung am Burgplatz

Eingang Lichtburg

Umbau und Erweiterung Lichtburggebäude, Essen

Kettwiger Str. 36, 45127 Essen

Legende für Merkmale

IconObjekt hat Auszeichnung

IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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ausgezeichnetes Objekt denkmalgeschütztes Objekt Dieses Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert.

1928 / 2004

Gegenwart

Architekt Wolfgang Rücker
Architekt Hartmut Miksch
Miksch Rücker Malchartzeck Architekten - Architekten AKNW / BDB Partnerschaft MBB

GVE Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH

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Umbau und Erweiterung Lichtburggebäude, Essen

Das denkmalgeschützte Lichtburggebäude mit den Hauptnutzungen Kino, Gastronomie, Volkshochschule u.a. wurde vollständig saniert und umgebaut sowie um einen Neubau für die VHS erweitert. Dieser wiederum geht auf einen Wettbewerbserfolg aus dem Jahr 2001 zurück.
Eine klare, kubische Form mit einer punktgehaltenen Glasfassade (7-geschossig), darin eingeschoben ein "schwebender" massiver Baukörper, ergänzt die Formensprache der 20-er Jahre.
Das frühere Gebäude der VHS war stark schadstoffbelastet und eine wirtschaftliche Sanierung nicht möglich, so dass der neue, noch zentralere Standort (beste Anbindung an den ÖPNV) ein zukunftsfähiges Domizil darstellt. Das hochdenkmalwerte Kino mit dem größten Kinosaal Deutschlands (1.250 Plätze) wurde mit Unterstützung des Landes NRW umfangreich saniert, auf den neuesten Stand der Technik gebracht und durch ein kleines Kino sowie Nebennutzungen ergänzt. Dieser Bauabschnitt wurde im März 2003 fertiggestellt; die Volkshochschule in Alt- und Neubau dann im Herbst 2004.
Ein durchgängiges Lichtkonzept sowie die Innenraumgestaltung betonen den gestalterischen Zusammenhang der verschiedenen Bauteile, ohne deren Ablesbarkeit aufzugeben. Insgesamt ist ein Gebäudeensemble entstanden, das ausschließlich auf bereits bebaute Flächen zurückgreift und die langfristige Nutzung des Baudenkmals sichert.
Im Weiteren konnten Synergieeffekte durch Mitnutzung des angrenzenden Burggymnasiums (Baudenkmal aus den 50er Jahren) erzielt werden, das nun auch in den Nachmittags- und Abendstunden genutzt wird und ebenfalls modernisiert wurde.
Im weiteren Zusammenhang wurde auch der erste Bauabschnitt des angrenzenden Burgplatzes, der Keimzelle der Stadt Essen, im Rahmen des 50-Plätze-Programms durch die ARGE wbp-/ wkm-Landschaftsarchitekten neu gestaltet.

Auszeichnungen:
Auszeichnung Vorbildlicher Bauten in Nordrhein-Westfalen 2005 (Land NRW/Architektenkammer NRW)

Autor: Miksch-Rücker-Architekten / Redaktion baukunst-nrw

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