Erweiterung Essener Domschatzkammer und Domhof

Blick auf den Essener Dom und den modernen Eingangsbereich

Eingangsbereich mit großformatigen Sichtbetonelementen

seitliche Ansicht des Eingangsbereichs

Erweiterung Essener Domschatzkammer und Domhof

www.domschatz-essen.de

Burgplatz 2, 45127 Essen

Legende für Merkmale

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ausgezeichnetes Objekt

2009

Gegenwart

Ulrich Franke | Grün + Gruga Essen
(Berater)
Christian Muhs
(Stadtplanung)
Landschaftsarchitektin Claudia Lehnen | Eins zu eins GmbH
(Landschaftsarchitektin)
Dombaumeister Ralf Meyers
(Dombaumeister)

Domkapitel in Essen

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Objekte gesamt: 2010

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Erweiterung Essener Domschatzkammer und Domhof

Das neue Eingangsgebäude für den Essener Domschatz steht im direkten städtebaulichen Kontext der gesamten Domanlage. Das neue Raumangebot reicht vom Eingangs-, Aufzugs-, Kassen-, Informations- und Garderobenbereich bis zu einer direkten Treppenverbindung zur Museumspädagogik im Untergeschoss. Zusätzlich verbindet das Eingangsgebäude den Vorplatz, die Bestandsgebäude sowie die drei Hauptebenen und Räume der Ausstellung.
Die minimalistische Gestaltung mit großformatigen Sichtbetonelementen steht im Kontrast zu den kleinteiligen Sandsteinfassaden der historischen Bestandsgebäude.
Parallel zum neuen Eingangsgebäude wurde der Domhof neugestaltet. Durch eine ästhetisch ansprechende und funktionale Gestaltung erhält der neue Platz vor dem Dom eine klare eigenständige Struktur. Durch eine adäquate Möblierung erhält der Vorplatz neue Aufenthaltsqualitäten. Eine lineare Bank aus Sichtbeton und rhomboide Sitzkuben strukturieren in Verbindung mit im Boden eingelassenen Sandsteinbändern die Platzfläche sehr klar.
Eine differenzierte Beleuchtung unterstützt bei Dunkelheit die Gesamtwirkung des Domhofes und markiert in ihrer Anordnung auch deutlich den neuen Zugang zum Domschatz, dessen Innenraum in dieses Lichtkonzept eingebunden ist.

Auszeichnungen:
Auszeichnung guter Bauten 2010 (BDA Essen), Auszeichnung

Autor: Claudia Lehnen / Redaktion baukunst-nrw

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Kategorien:
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