St. Maria Königin in Köln

St. Maria Königin mit Taufkapelle

Turm und Eingang St. Maria Königin

Werktagskapelle

Blick zum Altar

Blick von der Orgelempore

Decke von St. Maria Königin

Innenansicht mit Blick zum Eingang

Fensterwand von St. Maria Königin

Orgel und Orgelempore

Taufkapelle mit Taufbecken

Blick in die Taufkapelle

Grundriss St. Maria Königin

St. Maria Königin Köln

Goethestraße 84, 50968 Köln

Legende für Merkmale

IconObjekt hat Auszeichnung

IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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denkmalgeschütztes Objekt

1953 / 1959-60 (Turm)

1950er-70er Jahre

Gottfried Böhm
(Glockenturm)
Dominikus Böhm

- keine Angabe -

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Objekte gesamt: 2010

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St. Maria Königin Köln

Die katholische Pfarrkirche St. Maria Königin in Köln-Marienburg wurde 1953/54 nach Plänen von Dominikus Böhm errichtet und 1959/60 von Gottfried Böhm um einen Glockenturm ergänzt. Maria Königin sollte Dominikus Böhms letzter Kirchenbau werden – die Kirche wurde ein Jahr vor seinem Tod fertiggestellt und geweiht.
Böhm schuf einen Bau auf quadratischem Grundriss mit einem niedrigen Zeltdach. Im Norden schließt sich ein niedriger Andachtsraum (Werktags- und Beichtkapelle) an, darüber eine Empore. Der Turm ist mit einem hohen Pyramidendach bedeckt. Der Backstein-verkleidete Stahlbetonbau ist nur auf der Südseite mit einer Fensterwand versehen. Der Entwurf für die farbig verglaste Südwand stammt von D. Böhm und H. Bienefeld, dargestellt ist der Mantel der Himmelkönigin Maria umgeben von Blattwerk und Baummotiven.Die Decke des durch die großzügige Fensterverglasung leicht wirkenden hellen Innenraums wird von vier roten Eisenstützen gestützt. Die Wände im Innern sind hell und schlicht verputzt. Der Altarbereich liegt um wenige Stufen erhöht über dem Bodenniveau und die Rückwand hinter dem Altar schwingt leicht aus.
Die runde und lichtdurchflutete Taufkapelle aus Stahlbeton liegt tiefer als der Kirchenraum und ist durch einen gläsernen Gang mit diesem verbunden. Im Erdgeschoss des Glockenturms befindet sich die Totengedächtniskapelle.

Autor: Redaktion baukunst-nrw

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