Gesamtansicht

Detailansicht der Fassade

Blick auf die Schalttafel der Leitwarte

Turbinenhalle mit Leitwarte

Kraftwerk Heimbach

Schwammenauel, 52396 Heimbach

Legende für Merkmale

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IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

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denkmalgeschütztes Objekt

1905

Jugendstil

Architekt Georg Frentzen

- keine Angabe -

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Kraftwerk Heimbach

Das Wasserkraftwerk Heimbach wurde im Jahr 1905 errichtet und versorgte über ein eigenes Leitungsnetz mit über 400 km Länge den Regierungsbezirk Aachen mit Strom.
Bei seiner Inbetriebnahme war es mit einer Leistung von 12 Megawatt das größte Wasserkraftwerk Europas.
Ein 2,7 Kilometer langer Stollen leitet das Wasser aus der Urftalsperre zum Kraftwerk, was es ermöglicht, ein Gefälle von 110 Metern auszunutzen. Ursprünglich erzeugten acht Maschinensätze mit Francis-Turbinen den Strom.
Diese Maschinen wurden 1975 durch zwei neue Maschinen ersetzt, die jetzt 16 Megawatt Leistung erbringen.
Ingesamt erzeugt das über 100-jährige Kraftwerk genug Strom um rund 7.800 Haushalte zu versorgen.
Das Kraftwerksgebäude beeindruckt durch eine sehenswerte Jugendstil-Architektur, die gerade durch den vollständigen Erhaltungszustand einmalig in Europa ist.
Außergewöhnlich ist die Original-Leitwarte, die beim technischen Umbau des Kraftwerkes, genau wie zwei der ursprünglichen Maschinensätze, erhalten worden ist. Die Messgeräte und Schalter sind aus Messing gefertigt und auf Marmorplatten montiert.

Autor: Redaktion baukunst-nrw
Zuletzt geändert am 27.08.2008

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