Kloster Mariawald von Südosten mit gotischem Klostertor

Klosterfriedhof

Blick von Südwesten mit Klostergebäuden

Klosterkirche von Südwesten

Altar mit Gnadenbild aus Kloster Mariawald

Kloster Mariawald

www.kloster-mariawald.de

Abtei Mariawald, 52396 Heimbach

Legende für Merkmale

IconObjekt hat Auszeichnung

IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

x zum Schließen, hier klicken

denkmalgeschütztes Objekt

1494

- keine Angabe -

- keine Angabe -

- keine Angabe -

Objekt merken | Merkliste / Routenplaner (0)


Diese Website verwendet Google Maps, um Karten einzubinden. Bitte beachten Sie, dass hierbei persönliche Daten erfasst und gesammelt werden können. Um die Google Maps Karte zu sehen, willigen Sie bitte ein, dass diese vom Google-Server geladen wird. Weitere Informationen finden Sie hier.

Objekte mit Videos


Auf dieser Website benutzen wir einen Videoplayer, um Videos direkt aus unserem YouTube-Kanal abzuspielen. Bitte beachten Sie, dass hierbei persönliche Daten erfasst und gesammelt werden können. Um Videos zu sehen, willigen Sie bitte einmalig ein, dass diese vom YouTube-Server geladen werden dürfen.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Objekte gesamt: 2297

Volltextsuche:

Objekte suchen:

Jetzt suchen

Detailsuche mit weiteren Suchkriterien

Objektanzahl: 2297

Kloster Mariawald

Die Geschichte der Abtei Mariawald wurzelt in der Aufstellung einer Pietà und einer hölzernen Kapelle im Wald bei Heimbach um 1470. Die steinerne Kirche, welche ab 1494 errichtet wurde und den hölzernen Kirchbau ersetzte, wurde 1539 eingeweiht. 1795 wurde das Kloster durch die französische Herrschaft aufgehoben, woraufhin das Grundstück und das Inventar versteigert wurde.
1860 kaufte Ephrem van der Meulen das Klostergut, so dass im April 1862 das reguläre Klosterleben wieder aufgenommen werden konnte. Vollendet wurde der Wiederaufbau erst 1891, da die Aufbauarbeiten durch den Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 unterbrochen worden waren.
Am 29. September 1909 wurde Mariawald zur Abtei erhoben. Erneute Beeinträchtigungen des Klosterlebens bis hin zu Auflösung mussten die Mönche von Mariawald während der nationalsozialistischen Herrschaft hinnehmen. Am 21. Juni 1941 schließlich wurde das Kloster wegen „staatsfeindlicher Aktivitäten“ aufgelöst. Während des Krieges fungierter das Kloster als Feldlazarett. Auf dem so entstandenen Ehrenfriedhof auf dem Klostergelände findet alljährlich am Volkstrauertag eine Gedenkveranstaltung für die Kriegsopfer statt. 1945 nahm Pater Christopherus Elsen das Kloster wieder in Besitz. Die Beseitigung der Kriegsschäden dauerte bis 1959.
Heute ist die Abtei Mariawald das einzige männliche Trappistenkloster in Deutschland. Zur Unterstützung des Klosters wurde 1995 der Verein der Freunde und Förderer der Abtei Mariawald e.V. gegründet.

Autor: Redaktion baukunst-nrw
Zuletzt geändert am 17.05.2011

Objektkommentare

0 Kommentare / Kommentar verfassen

Objektkommentar verfassen

zum Objekt Kloster Mariawald

Ihr Kommentar wird vor Freischaltung durch die baukunst-nrw Redaktion geprüft.

Ja, ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.*

Mit dem Absenden dieses Formulars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre persönlichen Daten zur Bearbeitung Ihres Kommentars verwendet werden (Weitere Informationen und Widerrufshinweise finden Sie in der Datenschutzerklärung).

*Pfichtfelder müssen ausgefüllt werden

Kommentar senden

 

Kategorien:
Architektur » Öffentliche Gebäude » Sakralbauten

keine Aktion...

Cookie-Hinweis
Wir setzen Cookies ein. Einige von ihnen sind wesentlich, damit die Webseite funktioniert. Andere helfen, unser Online-Angebot stetig zu verbessern. Hinweise erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Cookie Einstellungen bearbeiten
Hier können Sie verschiedene Kategorien von Cookies auf dieser Webseite auswählen oder deaktivieren.

🛈
🛈