Luftbild Burg Hengebach

Blick durch die Doppeltoranlage aus dem 14. Jahrhundert

Blick über die Rur zum Grauwackefelsen mit Burg Hengebach

Nordöstlicher Burgbereich mit Verteidigungsmauern und -türmen

Burg Hengebach

Mariawalder Straße 6, 52496 Heimbach

Legende für Merkmale

IconObjekt hat Auszeichnung

IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

x zum Schließen, hier klicken

denkmalgeschütztes Objekt

12.-14. Jh.

Romanik

- keine Angabe -

- keine Angabe -

Objekt merken | Merkliste / Routenplaner (0)


Diese Website verwendet Google Maps, um Karten einzubinden. Bitte beachten Sie, dass hierbei persönliche Daten erfasst und gesammelt werden können. Um die Google Maps Karte zu sehen, willigen Sie bitte ein, dass diese vom Google-Server geladen wird. Weitere Informationen finden Sie hier.

Objekte mit Videos


Auf dieser Website benutzen wir einen Videoplayer, um Videos direkt aus unserem YouTube-Kanal abzuspielen. Bitte beachten Sie, dass hierbei persönliche Daten erfasst und gesammelt werden können. Um Videos zu sehen, willigen Sie bitte einmalig ein, dass diese vom YouTube-Server geladen werden dürfen.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Objekte gesamt: 2297

Volltextsuche:

Objekte suchen:

Jetzt suchen

Detailsuche mit weiteren Suchkriterien

Objektanzahl: 2297

Burg Hengebach

Die Burg Hengebach, die auch Burg Heimbach genannt wird, wurde als ovale Ringburganlage auf einem Grauwackefelsen im Rurtal bei Heimbach errichtet.
Die gesamte Anlage wurde während des 13. und 14. Jahrhunderts in Bruchsteinmauerwerk vornehmlich aus Buntsandsteinen erbaut. Der die westliche Felsspitze einnehmende Teil der Burg wurde zu Beginn des 13. Jahrhunderts errichtet und basiert auf einem fast dreieckigen Grundriss.
Kern der Anlage bildet der westliche Hof, an den der Bergfried und das Palas (Saalbau) anschließen. Beide Bauteile weisen ein schiefergedecktes Satteldach auf und umfassen in ihrer Mitte den herauskragenden Burgturm.
Der nordöstliche Bereich der Anlage, der sich zur Stadt hin orientiert, stammt aus dem 14. Jahrhundert. Die Burgerweiterung umfasst den Vorhof der Burg mit Gartenanlagen sowie den Doppeltoranlagen, den Zwinger und die ehemaligen Verteidigungsanlagen.
Nach zahlreichen Wechseln der Burgbesitzer wurde die Burg Hengebach 1687 durch einen Brand fast vollständig zerstört. Währende des 19. Jahrhunderts diente die Burgruine als Steinbruch und wurde schließlich vollständig aufgegeben.
Mitte des 20. Jahrhunderts entstanden die ersten Sanierungspläne. Eine Sanierung wurde jedoch erst ab 1970 durch die neuen Besitzer, zunächst der Kreis Schleiden und später die Stadt Heimbach, durchgeführt.
Im Zuge der Sanierungsmaßnahmen wurden unter anderem diverse Burgrundgänge geschaffen, ein Restaurant eingerichtet sowie eine internationale Kunstakademie integriert.

Autor: Redaktion baukunst-nrw
Zuletzt geändert am 26.07.2011

Objektkommentare

0 Kommentare / Kommentar verfassen

Objektkommentar verfassen

zum Objekt Burg Hengebach

Ihr Kommentar wird vor Freischaltung durch die baukunst-nrw Redaktion geprüft.

Ja, ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.*

Mit dem Absenden dieses Formulars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre persönlichen Daten zur Bearbeitung Ihres Kommentars verwendet werden (Weitere Informationen und Widerrufshinweise finden Sie in der Datenschutzerklärung).

*Pfichtfelder müssen ausgefüllt werden

Kommentar senden

 

Kategorien:
Ingenieurbau » Türme
Architektur » Öffentliche Gebäude » Schlösser/Burgen/Stadtbefestigungen

keine Aktion...

Cookie-Hinweis
Wir setzen Cookies ein. Einige von ihnen sind wesentlich, damit die Webseite funktioniert. Andere helfen, unser Online-Angebot stetig zu verbessern. Hinweise erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Cookie Einstellungen bearbeiten
Hier können Sie verschiedene Kategorien von Cookies auf dieser Webseite auswählen oder deaktivieren.

🛈
🛈