Kirchwohnungen Maria Königin in Dülmen

Außenansicht mit vorgelagerten Freibereichen

Flurbereich EG mit Blick in die Kapelle

Flurbereich Erdgeschoß mit Oberlichtern

Aufgang zum Obergeschoss

Erschließung der Kirchwohnungen im Obergeschoss

Rundglasfenster im Erdgeschoß

Blick in den Kirchenraum mit Wohnquadern

Kirchwohnungen Maria Königin Dülmen

Anna-Katharina-Emmerick-Str. 28, 48249 Dülmen

Legende für Merkmale

IconObjekt hat Auszeichnung

IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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ausgezeichnetes Objekt Dieses Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert.

2011/12

Gegenwart
1950er-70er Jahre

Feja + Kemper Architekten

Heilig-Geist-Stiftung

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Objekte gesamt: 2010

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Kirchwohnungen Maria Königin Dülmen

Die Kirchwohnungen in Dülmen entstanden vor dem Hintergrund, den Erhalt des Ortsbild prägenden Kirchenbaus zu sichern. Gleichzeitig wurde die Chance genutzt, auf den vorhandenen räumlichen Qualitäten aufbauend einen Wohnort von besonderer Wohnqualität zu schaffen.
Durch die Entwurfslösung mit den eingestellten Wohnungsquadern ist der ehemalige Gesamtraum der Kirche, wenn auch weitgehend verändert, weiterhin erlebbar. Hervorzuheben ist der Erhalt der charakteristischen großen Fensteranlagen und die Fortführung der kirchlichen Nutzung in einer Seitenkapelle. Die großen farbigen Fenster westlich und nördlich sind wichtige Bestandteile des Gesamteindrucks des Innenraums und definieren die Eingangs- und Erschließungsräume.
Der Raumeindruck ist geprägt vom Kontrast zwischen Verengung und Ausweitung. Staffelungen und Auskragungen erzeugen wechselnde räumliche Situationen. Es entsteht ein Wohnraum nach dem Haus-im-Haus-Prinzip mit Gasse und Platz, mit Brücke und Steg. Barrierefreiheit und damit die Altersgerechtigkeit konnte in allen Wohnungen und in dem Gemeinschaftsraum im ehemaligen Turm realisiert werden. Alle Wohnungen verfügen dabei über einen privaten Außenbereich.
Aus der Jurybegründung des Landespreises NRW 2012: „Das Projekt ist ein Beispiel für die gelungene Umnutzung des oft abrissgefährdeten Typs der Fünfziger- und Sechziger-Jahre-Kirchen.“

Auszeichnungen:
NRW Landespreis 2012 für Architektur, Wohnungs- und Städtebau (MBWSV NRW in Kooperation mit AKNW NRW und IK-Bau NRW) - Zukunft Wohnen

Autor: Redaktion baukunst-nrw

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