Galerie Schmela

Galerie Schmela

Mutter-Ey-Straße 3, 40213 Düsseldorf

Legende für Merkmale

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IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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denkmalgeschütztes Objekt Dieses Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert.

1971

Gegenwart

Architekt Günter Zamp Kelp
(Umbau)
Architekt Aldo van Eyck

Alfred Schmela

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Objekte gesamt: 2010

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Galerie Schmela

Die Galeria Schmela wurde von dem gleichnamigen Galeristen zusammen mit dem niederländischen Architekten Aldo van Eyck entworfen. Die Eröffnung im September 1971 war eine Sensation. Das „turmartige“ Gebäude entsprach nur in geringen Maßen den damaligen Vorstellungen eines Ausstellungshauses, wurde jedoch als erstes eigenes Galeriegebäude in Deutschland gefeiert.
Das puristische, denkmalgeschützte Gebäude zeigt im Inneren eine labyrinthartige Verschachtelung, was einem modernen Galeriecharakter entspricht.
Der Bau umfasst fünf Stockwerke, zwei unter und drei oberhalb der Erde, deren Erscheinungsbild durch die Verwendung von Bimsbetonsteinen von Grautönen dominiert wird.
Über den Eingang gelangt man sowohl in den Galerieteil als auch über eine Treppe in die ehemaligen Privaträume der Familie Schmela. Ein gläserner Zylinder durchstößt das Gebäude vom Eingangsbereich bis zum zweiten Obergeschoss und verbindet auf diese Weise den Galeriebereich mit den privaten Wohnräumen. Dadurch werden einerseits Blickbeziehungen zwischen diesen zwei unterschiedlichen Bereichen ermöglicht, andererseits bleibt eine Trennung zwischen privatem und öffentlichem Bereich gewahrt.
1995 führte der Architekt Günther Zamp Kelp eine bauliche Veränderung durch: Die Durchfahrt zum Hof wurde geschlossen und zu einem Empfangs- und Ausstellungsraum umfunktioniert, der in seiner Materialität einen Kontrast zur bestehenden Architektur bildet.

Autor: Vivian Rosenkranz /Redaktion baukunst-nrw

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