Ansicht der Friedenskirche mit Blick zum Eingangsbereich

seitliche Ansicht mit Blick auf einen der Treppenaufgänge zur Empore

dreiteiliges Portal

Blick auf das weit vorkragende Vordach und einen Treppenaufgang

Innenansicht der Friedenskirche mit Blick zum Chor

Innenansicht mit Blick zum Eingang der Kirche

Blick auf die Empore und die Orgel

Blick von unten hin zur Decke

Chorbereich der Friedenskirche

parabelförmiges Fenster im unteren Geschoss

Friedenskirche Gelsenkirchen

Königsberger Straße 120, 45881 Gelsenkirchen

Legende für Merkmale

IconObjekt hat Auszeichnung

IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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denkmalgeschütztes Objekt

1957 - 1959

1950er-70er Jahre

Denis Boniver

- keine Angabe -

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Objekte gesamt: 2010

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Friedenskirche Gelsenkirchen

Die evangelische Friedenskirche im Gelsenkirchener Stadtteil Schalke wurde in den Jahren 1957 bis 1959 von Denis Boniver errichtet. Als ein ovalrunder Zentralbau und mit ihrer Konstruktion in Stahlbetonskelett-Bauweise mit Backsteinausfachung knüpft die Friedenskirche an die berühmte Essener Auferstehungskirche an, welche im Jahr 1930 nach einem Entwurf von Otto Bartning erbaut wurde.

Der über einem ovalen Grundriss angelegte Bau besteht aus Stahlbeton und Backstein. Über dem weit vorkragenden und von schlanken Stützen getragenen Vordach der Kirche erhebt sich ein ebenfalls ovaler Tambour, der mit einem flachen Dach abschließt. Während das untere Geschoss durch kleine, parabelförmige Fenster gegliedert wird, umläuft den Tambour ein Fensterband, das den Innenraum hell erleuchtet. Der Eingang zur Kirche erfolgt über ein dreiteiliges Portal neben dem sich auf beiden Seiten jeweils ein Treppenaufgang befindet. Diese führen zur Empore, die den Innenraum fast vollständig umläuft und durch die runden Betonstützen der Kuppel unterteilt wird. Auch im Innenraum bestimmen die Materialien Backstein und Beton die Gestaltung. Hinter dem durch ein Podest leicht erhöhtem Altarbereich ist die Wand durch mehrere konkave Einbuchtungen wellenartig geformt.

Autor: Redaktion baukunst-nrw
Zuletzt geändert am 10.10.2016

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Kategorien:
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