baukunst-nrw

ADAC Hauptverwaltung Westfalen

Ansicht von Nordosten
Gesamtansicht von Nordosten
ADAC Gebäude zur Blauen Stunde - Haupteingang
Eckansicht ADAC Hauptverwaltung Westfalen
Blick auf die Ostfassade an der Stockholmer Allee
Straßenfassade Stockholmer Allee
Innenhof mit Wasserbecken
Innenhof
Eingangshalle
Eingangshalle
Eingangshalle
Eingangshalle
Blick in die Kantine
Oberer Innenhof, Eingang
Blick in den südlichen Innenhof

Ansicht von Nordosten
Gesamtansicht von Nordosten
ADAC Gebäude zur Blauen Stunde - Haupteingang
Eckansicht ADAC Hauptverwaltung Westfalen
Blick auf die Ostfassade an der Stockholmer Allee
Straßenfassade Stockholmer Allee
Innenhof mit Wasserbecken
Innenhof
Eingangshalle
Eingangshalle
Eingangshalle
Eingangshalle
Blick in die Kantine
Oberer Innenhof, Eingang
Blick in den südlichen Innenhof
Standort
Freie-Vogel-Str. 393
44269 Dortmund
  • Auszeichnung Ausgezeichnet
Baujahr:
2004
Epoche(n):
Gegenwart
Urheber*in:
Bauherr*in:

An städtebaulich prägnanter Stelle, im Osten Dortmunds direkt an der A44 gelegen, bildet die neue Hauptverwaltung des ADAC in Westfalen einen unübersehbaren Akzent.
Das monolithische Bauwerk mit einer Bruttogeschossfläche von 23.000 Quadratmetern und einer Länge von 180 Metern wird über zwei Atrien an den Gebäudeecken erschlossen.
Den Zugang zum östlichen Atrium bildet eine fast neun Meter breite Freitreppe.
Eine 5-geschossige Halle mit einem gläsernen Dach bildet das Kernstück des ADAC Kundenbereichs.
Die Verwaltungsbüros des ADAC gruppieren sich um den Luftraum dieser Halle und werden über Galerien erschlossen.
Die Fassaden des Gebäudes sind unterschiedlich gestaltet, um der speziellen Lage des Bauwerks an der dicht befahrenen Autobahn Rechnung tragen zu können.
So zeigt sich der Bau an seiner Nordseite zur A44 hin eher geschlossen, mit horizontalen Fensterbändern.
Die Ostseite des Gebäudes wird durch eine vertikal gegliederte Fassade, die aus einer Stützenkonstruktion mit durchlaufenden Fensterbändern besteht, geprägt.
Diese Fassadenbereiche sind mit hellen Kalksteinquadern verblendet.
Auf der Südseite, auf der sich die Höfe des kammartig gegliederten Gebäudes zu einer verkehrsberuhigten Straße hin öffnen, ist die Fassade als leichte Konstruktion aus Aluminium und Glas gestaltet.

Auszeichnungen:

  • Auszeichnung guter Bauten 2006 (BDA Dortmund), Auszeichnung

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 17.05.2024

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Kategorien

Architektur Gewerbebauten Verwaltungs-/Bürogebäude