baukunst-nrw

Schauspielhaus und Dreischeibenhaus Düsseldorf
Schauspielhaus Düsseldorf, © Thomas Robbin
Karte mit Daten
Objekte mit Videos

Im Fokus

Die Reihe „Baukunst im Fokus“ versammelt thematische Beiträge zu ausgewählten Bauwerken, Architektinnen und Architekten sowie aktuellen Entwicklungen der Baukultur in Nordrhein-Westfalen.

Im Mittelpunkt stehen sowohl historische als auch zeitgenössische Positionen, die exemplarisch für architektonische, künstlerische und gesellschaftliche Fragestellungen stehen.

Themenübersicht

Medienhafen Düsseldorf

Heute gilt der Medienhafen als ein gelungenes Beispiel für die Umwandlung ehemaliger Industrie- und Hafenflächen in urbane Lebensräume. Er zeigt architektonische Vielfalt und ist ein Symbol für den Strukturwandel.

Rokoko under Construction

Die Ausstellung „Rokoko under Construction – The Making of Schloss Augustusburg“ zeigt den jahrzehntelangen Entstehungsprozess eines der bedeutendsten Bauwerke dieser Epoche. Weitere Objekte des Rokoko auf baukunst-nrw.

Objektkommentare

Schloss Wittgenstein

Schloss Wittgenstein

"Einfach eine Schande, dass schöne Schloss den Kämmerlings abzugeben... Die Schule ist ein einziger Drogenumschlagsplatz und anstatt dem Schloss die verdiente Anerkennung zu geben, geht es hier nur noch ums "Geldscheffeln! SCHADE! "

Siedlung Panneschopp

Siedlung Panneschopp

"Bemerkenswert, dass bei öffentlich gefördertem Wohnungsbau die Wirkung eines „Eigenheims“ für die Nutzerinnen und Nutzer als zu erzeugendes Ziel gesetzt wurde. Das würde heute nicht mehr Zielsetzung sein, fürchte ich. Zumal heute leider ohnehin zu wenig bis gar kein öffentlich geförderter Wohnungsbau von den Kommunen betrieben wird. Sehr schön, dass diese architektonisch wertvolle Wohnsiedlung erhalten wurde. "

Germania Campus Münster

Germania Campus Münster

"Der Turm ist nicht frei begehbar."

Schloss Rhede

Schloss Rhede

"Rhede kann stolz sein auf das "Schloss Rhede".Wenn ich dort vorbei komme, bin ich jedesmal begeistert vom Anblick, lasse es auf mich wirken. Wunderbar, dass es jetzt so zu sehen ist und das die Familie Salm-Salm auch die Parkanlagen für kulturelle Veranstaltungen geöffnet hat. Kindheitserinnerungen werden wach: das Schloss, versteckt hinter hohen Bäumen, man konnte die wahre Pracht nur erahnen, die Geschichte von der "weissen Frau", die aus verschmähter Liebe im Schloss herumgeistern soll. Als Kind war es für mich das "Dornröschenschloss". Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Heute sehe ich es natürlich aus einem ganz anderen Blickwinkel, sehe mehr auf die Baukunst, auf die Architektur, auch was es für die Besitzer bedeutet, ideell-finanziell, dieses Baudenkmal für die nächsten Gererationen zu erhalten. Agnes Epping "

Alle Objekte mit Kommentaren