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Forum Castrop-Rauxel
Forum Castrop-Rauxel, © Thomas Robbin
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Objekte mit Videos

Im Fokus

Die Reihe „Baukunst im Fokus“ versammelt thematische Beiträge zu ausgewählten Bauwerken, Architektinnen und Architekten sowie aktuellen Entwicklungen der Baukultur in Nordrhein-Westfalen.

Im Mittelpunkt stehen sowohl historische als auch zeitgenössische Positionen, die exemplarisch für architektonische, künstlerische und gesellschaftliche Fragestellungen stehen.

Themenübersicht

Medienhafen Düsseldorf

Heute gilt der Medienhafen als ein gelungenes Beispiel für die Umwandlung ehemaliger Industrie- und Hafenflächen in urbane Lebensräume. Er zeigt architektonische Vielfalt und ist ein Symbol für den Strukturwandel.

Rokoko under Construction

Die Ausstellung „Rokoko under Construction – The Making of Schloss Augustusburg“ zeigt den jahrzehntelangen Entstehungsprozess eines der bedeutendsten Bauwerke dieser Epoche. Weitere Objekte des Rokoko auf baukunst-nrw.

Objektkommentare

Wilhelm-Marx-Haus

Wilhelm-Marx-Haus

"Unbedingt erwähnenswert ist die schon von Kreis so eingeplante Lichtreklame mit dem Schriftzug PERSIL. Sie wird nur zur Nachtzeit hochgefahren und verschwindet tagsüber hinter der Balustrade."

Bahnhof Bad Driburg

Bahnhof Bad Driburg

"Zu erwähnen ist, dass nach der Renovierung 2007 der Bahnhof neu genutzt ist. Zurzeit befinden sich 5 gut ausgestattete Wohnungen verschiedener darin (auch im erstmals genutzten Dachgeschoss), ein Architekturbüro und eine 300 qm große gewerblich genutzte Erdgeschosszone. Der Bahnhof bildet ein Ensemble mit dem gegenüberliegenden Güterbahnhof, der mittlerweile als überregional bekannte Modellbahnschau genutzt wird und den momentan leer stehenden Stellwerken."

Ehemaliges Amerikanisches Generalkonsulat

Ehemaliges Amerikanisches Generalkonsulat

"Partner bei SOM war Gordon Bunshaft, Designer Natalie De Blois, die auf einem Fulbright Stipendium in Europa war und für die Projekte hiergeblieben ist. Es wurden gleichzeitig die Konsulate in Stuttgart und Hamburg gebaut. Das SOM Büro lag in Bad Godesberg. Natalie berichtet, dass die deutschen Architekten sehr lernbegierig waren. Architekt Hansjörg Kny, den ich bei Suter+Suter in Basel kennenlernte, erzählte mir in 1971 über die Zusammenarbeit mit Natalie. Als ich sie in 1976 in Chicago, konnte sie sich gut an die 5-6 Deutschen erinnern, die mit ihr gearbeitet hatten. Obwohl sie von den Anfängen im Büro SOM in maßgeblicher Position gearbeitet hat und sehr in USA geehrt wurde, wurde sie nie Partner in der Firma, da Männerdomäne. Sie lebt heute in Connecticut."

Aalto Theater

Aalto Theater

"Der Eingang ist ein Nadelöhr, die Garderobenhalle wirkt wie eine U-Bahnstation, das Foyer ist viel zu klein, die Decken im Rang des Foyers viel zu niedrig, es gibt zu wenig Ausgänge aus dem Zuschauerraum auf der rechten Seite, die Akustik unter den Rängen ist dürftig."

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