Neueste Objekte
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© Roland Rossner/Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Mausoleum der Familie Hugo Schuchardt
34414 Warburg
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© Thomas Robbin
Deutschlandhaus Essen
45127 Essen
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© Constantin Meyer, Köln
Haus der Ev. Kirche Herringen
59077 Hamm
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© Nikolai Benner
Neugestaltung Kaiser-Wilhelm-Platz
32756 Detmold
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© Raimond Spekking und Elke Wetzig
Kapelle St. Michael auf dem Michelsberg
53902 Bad Münstereifel
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© Raimond Spekking
Ehem. Franziskanerkloster in Wipperfürth
51688 Wipperfürth
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© Tsungam
Realschule Lemgo
32657 Lemgo
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© Günter Seggebäing
Alt St. Thomae in Soest
59494 Soest
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© Thomas Vogt
Gasthauskapelle Zülpich
53909 Zülpich
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© FOTOS: ROLAND BORGMANN, MÜNSTER
Erweiterung und Sanierung der Musikschule Recklinghausen
45657 Recklinghausen
Im Fokus
Die Reihe „Baukunst im Fokus“ versammelt thematische Beiträge zu ausgewählten Bauwerken, Architektinnen und Architekten sowie aktuellen Entwicklungen der Baukultur in Nordrhein-Westfalen.
Im Mittelpunkt stehen sowohl historische als auch zeitgenössische Positionen, die exemplarisch für architektonische, künstlerische und gesellschaftliche Fragestellungen stehen.
Epochen
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© Thomas Robbin
Gegenwart
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© Thomas Robbin
Postmoderne
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© Thomas Robbin
1950er-70er Jahre
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© Thomas Robbin
Moderne
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© Thomas Robbin
Reformarchitektur
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© Thomas Robbin
Jugendstil
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© Thomas Robbin
Historismus
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© Thomas Robbin
Klassizismus
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© Thomas Robbin
Barock
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© Thomas Robbin
Renaissance
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© Thomas Vogt
Gotik
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© Thomas Robbin
Romanik
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© Thomas Robbin
Vorromanik
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© Thomas Vogt
Römische Antike
Objektkommentare
© Stefan Schilling
Busbahnhof Hürth
" Hervorragende Architektur ????"
© Thomas Robbin
Schloss Rheydt
"Gesteren war ich im Museum . Hier waren sehr freundlichen Damen die mir zeer geholfen haben zum zugen nach Maria von Bongart Frau der Otto von Byhlandt . Maria ist eine verwante von in unseren Dorf sehr bekanten Von dem Bogart . Ihr wappen festgehalten durch eine Lowe steht oben fenster . Danke die Damen fur ihre hilfe . "
© Robbin, Thomas
Halde Hoheward
"Am Wochenende machte ich mich auf, dieses Objekt mal aus der Nähe zu betrachten. Je nach Parkplatzwahl, gestaltet sich der Ausfstieg auf die Halde als Spaziergang oder - wie in meinem Fall - zu einer kleinen 1-stündigen Wanderung. Da das Wetter recht gut mitspielte, war diese Strecke ganz gut zu bewältigen. Bereits auf dem Weg nach oben wurde ich mit wunderbaren Ausblicken über die begrünte Industrielandschaft belohnt. Dabei fand ich auch die hier ebenfalls vorgestellte Drachenbrücke. Oben angekommen, entfaltete sich ein wunderbarer Rundumblick über alle Nachbarstädte. Das Horizontalobservatorium ist leider zur Zeit nicht zugänglich und durch einen Bauzaun abgesperrt. Grund ist ein Bruch in der Ringkonstruktion, der erst kürzlich geflickt wurde und seither durch 2 Gerüste gestützt wird. Die Sonnenuhr bietet mit Industriebauten und jeder Menge Grün im Hintergrund ein hervorragendes Fotomotiv. Man fühlt sich auf dem Plateau ein wenig wie auf dem Olymp. Der Aufstieg hat sich auf jeden Fall gelohnt und im Ganzen zu einem schönen, sonnigen Wandertag mitten im Pott entwickelt. Wer direkt an der Drachenbrücke parkt, verkürzt den Fußweg nach oben übrigens auf ca. 20 Minuten. Kann ich - so oder so - jedem nur empfehlen!"
© Thomas Vogt
St. Nicolai in Kalkar
"wie ist es möglich, dass so bedeutende Kunstwerke, wie die schnitzaltäre in st.nicolai in 'konkurrenz' zu den glasfenstern der kirche gestellt werden? die glasfenster verdunkeln die mittelalterlichen altäre, sie sind nicht mehr sichtbar. allein die Tatsache, dass es sich bei den Fenstern um wertvolles, wahrscheinlich, mundgeblasenes Glas handelt und zahlenreiche spenden die entstehung der fenster ermöglichten, rechtfertigt die installation nicht. welcher frevel an der historie. ich bin entsetzt"