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St. Reinoldi Dortmund

St. Reinoldi Dortmund erleuchtet
St. Reinoldi Dortmund
Außenansicht des Chors von St. Reinoldi Dortmund
Portal am südlichen Querhaus der St. Reinoldi-Kirche in Dortmund
Turmansicht St. Reinoldi Dortmund abends
Innenraum der Reinoldikirche Dortmund, Blick nach Osten zum Chor
Blick in den Chor der Reinoldikirche, Dortmund
Blick in den Chor
Deckenuntersicht im Chor
Chororgel über dem Eingang im südlichen Querhaus
Blick durch die Pfeiler zum Seitenschiff
Blick nach Westen zur Hauptorgel der Reinoldikirche in Dortmund

St. Reinoldi Dortmund erleuchtet
St. Reinoldi Dortmund
Außenansicht des Chors von St. Reinoldi Dortmund
Portal am südlichen Querhaus der St. Reinoldi-Kirche in Dortmund
Turmansicht St. Reinoldi Dortmund abends
Innenraum der Reinoldikirche Dortmund, Blick nach Osten zum Chor
Blick in den Chor der Reinoldikirche, Dortmund
Blick in den Chor
Deckenuntersicht im Chor
Chororgel über dem Eingang im südlichen Querhaus
Blick durch die Pfeiler zum Seitenschiff
Blick nach Westen zur Hauptorgel der Reinoldikirche in Dortmund
Standort
Ostenhellweg
44122 Dortmund
  • Denkmalschutz Denkmalgeschützt
Baujahr:
1260 / 1665
Epoche(n):
Romanik, Gotik
Urheber*in:
Bauherr*in:

An Stelle der heutigen Kirche St. Reinoldi stand bereits vor 1200 ein Kirchengebäude. Dieses wurde bei einem Stadtbrand 1230 zerstört. Das wieder aufgebaute Lang- und Querhaus wurde 1260 fertig gestellt und ist das noch heute bestehende.

Das Baudenkmal ist auch heute noch der Mittelpunkt der Stadt und ist eine der vier mittelalterlichen Stadtkirchen von Dortmund. Die Pfeilerbasilika mit Querhaus ist eine spätromanische Kirche mit spätgotischem Chor. Die Sakristei wurde 1446 erbaut.

112 Meter misst der Turm der Kirche, der nach Zerstörung seines Vorgängers durch ein Erdbeben um 1665 nach einem Entwurf von Johannes Degener neu errichtet wurde. Im zweiten Weltkrieg wurde die Kirche bis auf ihre Grundmauern zerstört, der Wiederaufbau dauerte bis 1956.

Im Inneren stehen kreuzförmige Pfeiler, die hohen Spitzbogenfenster der Seitenschiffe wurden erst später eingebaut. Der Chor ist von besonderer Bedeutung, er ist höher als das Langhaus. Die Kirche hat eine reiche Innenausstattung mit zahlreichen Kunstschätzen und religiösen Objekten. Um 1420 wurde der Flügelaltar wahrscheinlich aus Belgien importiert.

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 19.03.2024

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Architektur Öffentliche Gebäude Sakralbauten