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Ehemaliges Verwaltungsgebäude Gelsenkirchener Gusstahl- und Eisenwerke

frontaler Blick auf die Fassade des heutigen Arbeitsgerichts Gelsenkirchen
Luftbild mit Verwaltungsgebäude und Wissenschaftspark
Blick entlang des Wissenschaftsparks zum heutigen Arbeitsgericht
Blick auf das heutige Arbeitsgericht mit dem benachbarten Wissenschafspark
seitlicher Blick auf das heutige Arbeitsgericht
Blick in den Lichthof des ehemaligen Verwaltungsgebäudes der Gelsenkirchener Gusstahl- und Eisenwerke
frontaler Blick zur dreiläufigen Treppe
Blick in das erste Obergeschoss im Lichthof

frontaler Blick auf die Fassade des heutigen Arbeitsgerichts Gelsenkirchen
Luftbild mit Verwaltungsgebäude und Wissenschaftspark
Blick entlang des Wissenschaftsparks zum heutigen Arbeitsgericht
Blick auf das heutige Arbeitsgericht mit dem benachbarten Wissenschafspark
seitlicher Blick auf das heutige Arbeitsgericht
Blick in den Lichthof des ehemaligen Verwaltungsgebäudes der Gelsenkirchener Gusstahl- und Eisenwerke
frontaler Blick zur dreiläufigen Treppe
Blick in das erste Obergeschoss im Lichthof
Standort
Bochumer Straße 86
45886 Gelsenkirchen
  • Denkmalschutz Denkmalgeschützt
Baujahr:
1916 - 1918
Epoche(n):
Historismus
Urheber*in:
Bauherr*in:

Das ehemalige Verwaltungsgebäude der Gelsenkirchener Gussstahl- und Eisenwerke wurde von 1916 bis 1918 nach Plänen von Theodor Waßer im Stil des Historismus errichtet und ist heute Sitz des Arbeitsgerichts Gelsenkirchen. In nächster Nachbarschaft des Gebäudes befindet sich der Wissenschaftspark Gelsenkirchen. Eine umfassende Sanierung des Verwaltungsbaus erfolgte nach längerem Leerstand im Jahr 1993.

Das auf einem rechteckigen Grundriss errichtete viergeschossige Gebäude weist
eine verputze, streng gegliederte Fassade auf. Vorherrschend finden sich rechteckige Sprossenfenster an der Fassade, jedoch sind in den beiden unteren Geschossen auch Rundbogenfenster verwendet worden. Die beiden unteren Geschosse werden zudem durch eine Quaderung von den oberen Geschossen abgetrennt.

Die Hauptfassade zeichnet sich durch einen nur leicht vorspringenden Mittelrisalit aus, der unter dem Mansardgeschoss mit einem Zahnschnittries abschließt. Im Zentrum des Gebäudes befindet sich ein überdachter Lichthof, über den mit Hilfe einer dreiläufigen Treppe die unteren Geschosse erschlossen werden. Umschlossen wird der Lichthof durch kannelierte Pfeilerarkaden, von denen einige Brüstungsfelder Darstellungen der vier Elemente und der vier Weltteile aufweisen, die vom Künstler Andreas Karl Schulze geschaffen wurden.

Autor*in:
Text zuletzt geändert am 27.07.2016

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Kategorien

Architektur Gewerbebauten Verwaltungs-/Bürogebäude