baukunst-nrw

St. Konrad Neuss-Gnadental

Saalkirche aus Stahlbetonrahmen mit Backsteinausmauerung
Altarraum vor durchfensterter Stirnwand
Seitenansicht St. Konrad
St. Konrad Neuss-Gnadental
Südwestfansicht mit betoniertem Altarbereich in der Glasfassde
Taufkapelle vor der Saalkirche St. Konrad
gläsernen Gang zur Taufkapelle, Außenansicht
St. Konrad Neuss-Gnadentalmit freistehendem Glockenturm
gläsernen Gang zur Taufkapelle, Innenansicht
Innenraum mit Blick auf die Eingangsfront mit Empore und Orgel
Innenraum Seitenansicht Nordwest
Innenraum Seitenansicht Südost
Altarraum als eingestellte Betonschale

Saalkirche aus Stahlbetonrahmen mit Backsteinausmauerung
Altarraum vor durchfensterter Stirnwand
Seitenansicht St. Konrad
St. Konrad Neuss-Gnadental
Südwestfansicht mit betoniertem Altarbereich in der Glasfassde
Taufkapelle vor der Saalkirche St. Konrad
gläsernen Gang zur Taufkapelle, Außenansicht
St. Konrad Neuss-Gnadentalmit freistehendem Glockenturm
gläsernen Gang zur Taufkapelle, Innenansicht
Innenraum mit Blick auf die Eingangsfront mit Empore und Orgel
Innenraum Seitenansicht Nordwest
Innenraum Seitenansicht Südost
Altarraum als eingestellte Betonschale
Standort
Konradstraße 33
41468 Neuss
  • Denkmalschutz Denkmalgeschützt

Die katholische Rektoratskirche St. Konrad in Neuss-Gnadental wurde 1955 von Gottfried Böhm errichtet.
St. Konrad ist eine annähernd quadratische Saalkirche (19 x 20 Meter) aus Stahlbetonrahmen mit einer Backsteinausmauerung. An einer Seite ist eine kleine runde Beichtkapelle angegliedert. Der Glockenturm steht frei auf dem Kirchplatz. Mit der Kirche über einen gläsernen Gang angeschlossen ist die Taufkapelle im Nordosten.

Der Kirchenbau wird von einem geschwungenen Pultdach aus Stahlbeton, das zu allen Seiten leicht vorkragt, bedeckt. Im Inneren steigt die Decke zum Altar hin an. Die Wände sind an den beiden Längsseiten geschlossen, an den Stirnseiten des Saals vollständig durchfenstert und mit Glasmalereien versehen. So ergibt sich ein Wechselspiel von offener und geschlossener Wandfläche.
Der Altarraum ist als Betonschale in den Raum eingestellt; ein großer Wandschirm dient der Lichtabschirmung und Betonung des Altars vor der gläsernen Chorwand. Auf der gegenüberliegenden Seite ist die Empore als frei hängende Betonplatte konstruiert. Die einzelnen Konstruktionselemente sind im Raum deutlich sichtbar – so erscheinen die Stützen zu beiden Seiten des Altarraumes wie ein Rahmen; an der Eingangsseite rahmen die Stützen die Empore.

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 22.02.2023

Objektkommentare

Kategorien

Architektur Öffentliche Gebäude Sakralbauten