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Zwillingstürme Hafenspitze Medienhafen mit Hyatt Regency Hotel Düsseldorf

Luftaufnahme Hafenspitze
Hyatt Regency Hotel
Zwillingstürme Hafenspitze
Hafenspitze mit Hyatt Regency Hotel von Westen
Hafenspitze mit Hyatt Regency Hotel von Osten
Hafenspitze mit Hyatt Regency Hotel von Norden in der Dämmerung
Luftbild Medienhafen mit Hyatt Regency Hotel

Luftaufnahme Hafenspitze
Hyatt Regency Hotel
Zwillingstürme Hafenspitze
Hafenspitze mit Hyatt Regency Hotel von Westen
Hafenspitze mit Hyatt Regency Hotel von Osten
Hafenspitze mit Hyatt Regency Hotel von Norden in der Dämmerung
Luftbild Medienhafen mit Hyatt Regency Hotel
Standort
Speditionstraße 19
40221 Düsseldorf
Baujahr:
2010
Epoche(n):
Gegenwart
Urheber*in:
slapa oberholz pszczulny | sop architekten GmbH & Co. KG (Leistungsphasen 1-5 HOAI im Auftrag von JSK Dipl.-Ing. Architekten)
JSK Architekten (Entwurfsverfasser)
FG stijl (Entwurf Innenarchitektur)
studio architects (Ausführungsplanung Innenarchitektur)
Bauherr*in:

Die Hafenspitze an der Speditionsstraße im Düsseldorfer Medienhafen erhielt durch die 2010 fertig gestellten 65 Meter hohen Zwillingstürme eine neue Landmarke. Der Entwurf basiert auf einem Kubus, aus dem in der Mitte ein Drittel des Volumens herausgeschnitten wurde.
Zwischen den beiden parallel nebeneinander stehenden Türmen entstand so ein Zwischenraum, in dem eine großzügige Treppenanlage auf die Landzunge des Medienhafens führt. Der Mittelteil der Treppe ist hochfahrbar und dient bei Veranstaltungen als überdachter Zugang zum Foyer des darunter liegenden Konferenzraums. Der Konferenzraum kann über die verglaste Bodenfläche eines Wasserbeckens, das sich auf dem Plateau zwischen den Türmen befindet, natürlich belichtet werden.
Der nach Nordwesten gerichtete Turm bietet auf 17 Geschossen Raum für Büros. Der zweite Turm, in dem sich das Hyatt Regency Hotel mit über 300 Zimmern befindet, orientiert sich nach Südosten, zur Altstadt und dem Handelshafen.
Die gegeneinander versetzten Aussparungen in den Türmen entsprechen der Größe des Kubuses an der Fußgängerbrücke über den Handelshafen und geben den Türmen eine unterschiedliche Ausrichtung.
Beide Türme halten sich mit ihrer einfachen Formensprache und der klaren Glas-Stahl-Konstruktion in ihrer Gestaltung zurück und bilden so einen Kontrapunkt zur extrovertierten Heterogenität der Architektur des Handelshafens. Im Kontrast zur zurückhaltenden Fassadengestaltung steht die aufwändige und modische Innenausstattung des Hyatt Regency Hotels.
Vor dem Hyatt Regency Hotel schiebt sich ein eingeschossiger halbrunder Bauköper auf die Landzunge, der von einem ufoähnlichen, ellipsoidem Pavillon mit silberner Hochglanzfassade gekrönt ist. In diesem flachen Baukörper und dem Pavillon befinden sich verschiedene Gastronomiebereiche. Die Landzunge ist umlaufend öffentlich begehbar.

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 22.08.2011

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