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Wasserschloss Werdringen

Wasserschloss Werdringen
Wasserschloss Werdringen in Hagen
Wasserschloss Werdringen
Wasserschloss Werdringen
Blick auf den Treppengiebel des Herrenhauses
Blick über den Wassergraben
Blick auf den Turm
Schrägluftbild von Norden, Wasserschloss Werdringen

Wasserschloss Werdringen
Wasserschloss Werdringen in Hagen
Wasserschloss Werdringen
Wasserschloss Werdringen
Blick auf den Treppengiebel des Herrenhauses
Blick über den Wassergraben
Blick auf den Turm
Schrägluftbild von Norden, Wasserschloss Werdringen
Standort
Brockhauserstrasse
58089 Hagen
  • Denkmalschutz Denkmalgeschützt
  • Sanierung Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert
Baujahr:
13. / 15. /19. Jh.
Epoche(n):
Gegenwart
Urheber*in:
Bauherr*in:

Das Wasserschloss Werdringen in Hagen-Vorhalle liegt im Ruhrtal unterhalb des Kaisbergs.
Der Adelssitz Werdringen wurde bereits Mitte des 13. Jahrhunderts erstmals urkundlich erwähnt. Zu dieser Zeit bestand die Anlage aus mehreren befestigten Burghäusern (Turmburg).
Nach der teilweisen Zerstörung während der Soester Fehde erfolgte im Laufe des 15. Jahrhunderts der Ausbau der Anlage zu einer Wasserburg. Mitte des 19. Jahrhunderts wurden Teile der Anlage renoviert und mit Anbauten im historistischen Stil ergänzt. Das Herrenhaus aus dem 13.-14. Jahrhundert sowie das mittelalterliche Wohnhaus blieben jedoch weitgehend unverändert.
Während des 20. Jahrhunderts verfiel die Anlage zusehends und kam schließlich 1977 in den Besitz der Stadt Hagen.
Das Wasserschloss Werdringen wurde schrittweise saniert und beherbergt seit 2004 das Museum für Ur- und Frühgeschichte des Historischen Zentrums Hagen.

Siehe auch Scheunenumbau Wasserschloss Werdringen

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 03.08.2023

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Architektur Öffentliche Gebäude Schlösser/Burgen/Stadtbefestigungen