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St. Peter Recklinghausen

St. Peter in Recklinghausen
St. Peter in Recklinghausen von oben
Seitenansicht St. Peter Recklinghausen
Kirchturm St. Peter mit barocker Turmhaube
Der Kirchturm in der Dämmerung
St. Peter während der Aktion -Recklinghausen leuchtet-
Innenansicht St. Peter in Recklinghausen

St. Peter in Recklinghausen
St. Peter in Recklinghausen von oben
Seitenansicht St. Peter Recklinghausen
Kirchturm St. Peter mit barocker Turmhaube
Der Kirchturm in der Dämmerung
St. Peter während der Aktion -Recklinghausen leuchtet-
Innenansicht St. Peter in Recklinghausen
Standort
Kirchplatz
45657 Recklinghausen
  • Denkmalschutz Denkmalgeschützt
Baujahr:
1247
Epoche(n):
Romanik
Urheber*in:
Bauherr*in:

Auf den Resten zweier romanischer Vorgängerbauten wurde nach dem Stadtbrand von 1247 eine zweijochige Hallenkirche errichtet. Die südliche Langhauswand, die Wände des Querhauses und Teile der Turmwände stammen noch von diesem Bau.
In den folgenden Jahrhunderten wurde die Kirche erweitert, so wurde 1519 der Querbau nach Osten erweitert, und 1547 die Michaeliskapelle hinzugefügt. Von 1652-70 wurde der Turm ausgebaut und mit einer barocken Turmhaube versehen. An der Südseite der Kirche befindet sich ein reich mit Ornamenten verziertes, spätgotisches Rundbogenportal. Der Hallenraum im Inneren der Kirche ist breit und gedrungen.
Ein Sakramentshäuschen im spätgotischen Stil, das um 1520 geschaffen wurde und ein Hochaltar aus dem 17. Jahrhundert mit Gemälden aus der Werkstatt von Rubens gehören zur bemerkenswerten Innenausstattung.

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 08.12.2008

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Architektur Öffentliche Gebäude Sakralbauten