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Epiphaniaskirche Köln

frontaler Blick auf die Epiphaniaskirche mit Kirchenvorplatz
Blick auf die Fassade und den neuen Glockenturm
Blick vom Foyer durch die Fensterscheiben der Fassade
Foyer der Epiphaniaskirche
Innenraum der Kirche
Innenansicht mit Blick auf den Altar und die Empore

frontaler Blick auf die Epiphaniaskirche mit Kirchenvorplatz
Blick auf die Fassade und den neuen Glockenturm
Blick vom Foyer durch die Fensterscheiben der Fassade
Foyer der Epiphaniaskirche
Innenraum der Kirche
Innenansicht mit Blick auf den Altar und die Empore
Standort
Erlenweg 39
50827 Köln
  • Sanierung Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert
Baujahr:
1963-65 / 2015
Epoche(n):
1950er-70er Jahre, Gegenwart
Urheber*in:
Paul Olpp (Ursprungsbau 1965)
LEPEL & LEPEL GmbH (Erweiterung 2015)
Bauherr*in:

Die Epiphaniaskirche in Köln-Bickendorf wurde ursprünglich von 1963 bis 1965 nach Plänen des Architekten Paul Olpp errichet. Aus der Zusammenführung der Bickendorfer Gemeindebezirke ergab sich eine neue, zusätzliche Nutzung der Epiphaniaskirche als Räumlichkeit für Jugendarbeit, Konfirmandenunterricht und Kirchenmusik. Daher erfuhr das Gebäude 2015 einen Umbau, der nach Plänen des Architekturbüros Lepel & Lepel erfolgte.

Dabei wurden die neuen Bauelemente in das Bestandsgebäude integriert. Vor das alte Kirchgebäude wurde nahe der Straße eine sechs Meter hohe Glasfront gestellt. Dahinter liegt das neue Foyer, welches ein Café beherbergen soll. Die alte Fassade von Olpp konnte dort erhalten werden, indem sie die Rückwand des Raumes bildet. Die schmalen, eng aneinandergereihten Fenster von Olpp grenzen das Foyer vom Kirchenraum ab.

Zusätzlich haben Lepel & Lepel auch einen freistehenden Glockenturm neben dem Kirchgebäude errichtet, dessen Bau bereits in der Planung von Olpp berücksichtigt war, aber aus finanziellen Gründen nie zustande kam.

Im Inneren wurde der Kirchenraum deutlich umstrukturiert, sodass nun der Altar an der alten Fensterfront aus bunten geometrischen Formen platziert wurde. Am Kircheneingangsbereich fügt sich zudem eine Empore in den Raum ein. Darüber hinaus ist der Altar nicht mehr erhöht aufgestellt, sondern befindet sich auf einer Ebene mit den Stühlen.

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 06.02.2023

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Kategorien

Architektur Öffentliche Gebäude Sakralbauten